Aufschwung für Wochenmärkte In Krisenzeiten vertrauen Kölner auf regionale Händler

Beim Einkauf unter freiem Himmel ist die Ansteckungsgefahr deutlich geringer.

Beim Einkauf unter freiem Himmel ist die Ansteckungsgefahr deutlich geringer.

In der jetzigen Zeit heißt es, Abstand halten. Genauer gesagt, 1,5 Meter zueinander. Diese Regel gilt natürlich auch weiterhin auf den Kölner Wochenmärkten. Dank der Disziplin der Besucher und Händler sowie der guten Organisation der Marktverwaltung hat es in den letzten Wochen und Monaten gut funktioniert.

Abstand halten

Ob frisches Brot oder regionale Äpfel – auf dem Wochenmarkt werden Sie fündig.

Ob frisches Brot oder regionale Äpfel – auf dem Wochenmarkt werden Sie fündig.

Rücksichtnahme ist das Gebot der Stunde. Und an den Ständen unter freiem Himmel klappt das natürlich viel besser als in den engen Gängen eines überfüllten Supermarktes. In der Krisensituation hat sich einmal mehr gezeigt, wem die Kölner vertrauen: den Händlern und Erzeugern aus ihrer Region, die sie mit frischen Produkten versorgen. Laut einer Studie des Digitalverbands Bitkom kauften etwa 43 Prozent der Deutschen ihre Lebensmittel seit dem Pandemieausbruch auf dem Wochenmarkt ein, davor lag der Anteil bei circa 37 Prozent. 

Alles zum Thema Corona

Hier nochmal alle Regeln auf einen Blick, die der Umsetzung der Corona-Schutzverordnung des Landes NRW dienen:

• Nutzen Sie den Markt nur zum Einkaufen.
• Besuchen Sie die Stände möglichst alleine und nicht mit der ganzen Familie.
• Verzichten Sie auf Selbstbedienung.
• Halten Sie den vorgeschriebenen Mindestabstand von 1,5 bis 2 Metern zwischen Personen ein.
• Vermeiden Sie Menschenansammlungen.
• Reduzieren Sie Ihre Verweildauer auf dem Markt, damit auch andere die Möglichkeit haben, sicher dort einzukaufen.

All diese Maßnahmen dienen auch Ihrem Schutz. Bleiben Sie gesund!

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