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Horror-Nacht in Köln Frau am Rudolfplatz vergewaltigt – Polizei fahndet mit Foto

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Mit Fotos aus einer Überwachungskamera fahndet die Kölner Polizei nach dem mutmaßlichen Sexualstraftäter. 

Köln – Es sollte ein entspannter Weg nach Hause werden, doch stattdessen musste eine Frau in Köln in der Nacht auf Samstag, den 18. April, die Hölle durchleben: Ein Mann soll sie vergewaltigt haben. Zu den Hintergründen ermittelt nun die Kripo Köln und fandet mit einem Foto des mutmaßlichen Täters.

Vergewaltigung am Rudolfplatz: Kölner Polizei sucht Zeugen

Gesucht wird ein Mann, der als „etwa 1,70 Meter bis 1,75 Meter groß, schmächtig und offenbar südländisch” beschrieben wird. Der „gebrochenes Deutsch sprechende Dunkelhaarige mit kurzem Bart” soll die Frau nahe dem Rudolfplatz in der Innenstadt vergewaltigt haben.

Doch wer kann das bezeugen? Wer hat etwas gesehen oder gehört? Das Kriminalkommissariat 12 sucht dringend Zeugen. Wer etwas weiß, wird gebeten, sich unter der Telefon-Nummer 0221 229-0 oder per E-Mail auf poststelle.koeln@polizei.nrw.de zu melden.

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Vergewaltigung am Rudolfplatz: Opfer wartete auf KVB-Bahn 

Nach derzeitigem Kenntnisstand hatte sich die spätere Geschädigte kurz nach 2 Uhr im Bereich der Straßenbahnhaltestelle Rudolfplatz an der Pilgrimstraße aufgehalten, um auf eine Bahn in Richtung Neumarkt zu warten.

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Der „dunkle Oberbekleidung tragende, Mitte bis Ende Zwanzigjährige” habe sich ihr dort genähert und auf sie eingeredet. Die Ermittler können nicht ausschließen, dass der Unbekannte sein Opfer über die Fahrbahn zu dem abgedunkelten Umfeld eines Restaurants gegenüber der dortigen Großbaustelle geführt hat.

Vergewaltigung am Rudolfplatz: Frau zu Boden gedrückt

Im Bereich der Außengastronomie habe der Mann die Frau schließlich zu Boden gedrückt und vergewaltigt, so die Geschädigte gegenüber den später hinzugerufenen Polizisten. Anschließend sei der Angreifer in Richtung Platzfläche weggegangen. (tw)

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