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Viele bekannte kölsche MusikerHöhner, Stelter und Co. mit Hymne für Corona-Helden

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Bernd Stelter singt den neuen Song ein.

Köln – Sie sind Freunde: Höhner-Saxophonist Jens Streifling und Bruno Schrage, Pastoralreferent beim Caritasverband. Beide lebten einige Jahre quasi Tür an Tür in Bornheim-Brenig im Vorgebirge. Und gemeinsam hatten sie vor zwei Wochen die Idee zu dem Song „Zeit für Menschlichkeit“.

Jetzt ist er fertig: Ab Dienstag ist er auf YouTube abrufbar und auf der Facebook-Seite der Höhner zu hören. Dabei wird auch zu Spenden für die Malteser-Obdachlosenhilfe aufgerufen.

Köln: Höhner-Saxophonist ruft zum Zusammenhalt auf

Streifling zum EXPRESS: „Wir wollen zeigen, dass die Quarantäne uns nicht trennt, sondern zusammenschweißt.“ Schrage schrieb den größten Teil des Textes, der eine Hymne an die Helden unserer Tage ist: Altenpfleger, Klinik-Mitarbeiter, Ärzte, Müllkutscher, Pfarrer, Verkäufer. Die Musik steuerten Streifling, seine Frau Lidia, Henning Krautmacher und Hannes Schöner bei.

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Aus der Idee wurde ein Schneeball, erzählt Streifling begeistert: „Es meldeten sich immer mehr Kollegen.“ Der erste war Bernd Stelter. Der Büttenstar zum EXPRESS: „Ich war sofort begeistert, weil das nicht das Cover eines bekannten Songs ist, sondern ein komplett neues Lied.“

Viele prominente Musiker stimmen von Zuhause mit ein

Die meisten Kollegen bekamen ein Playback zugeschickt, zu dem sie zu Hause ihren Part einsangen und sich dabei filmten. Streiflings Sohn Elias schnitt die Videos dann zusammen.

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Mit dabei sind unter anderem noch Sänger Michael Kuhl, Yasmina Hunzinger („Voice Of Germany“), ihre Kollegin Ela T., Peter Freudenthaler von „Fools Garden“, die Gruppe „Pläsier“ und Sascha Breuer-Roelke.

Michael Kuhl: „Das Wichtigste ist, dass die Botschaft rüberkommt und im Idealfall für uns alle mehr Menschlichkeit in den Alltag bringt.“