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Friseure im Lockdown Der Schnäuzer!? Kölner Sänger im Stadion frisiert

Henning_Stadion

Henning Krautmacher (l.) mit Sara Milena Imhoff.

Köln – Wehe, man will ihm an den Schnäuzer! Oder vielleicht doch? Denn im Rheinenergie-Stadion gab es jetzt für Höhner-Sänger Henning Krautmacher tatsächlich einen Haar-Schnitt. Aber keinen gewöhnlichen Friseur-Termin, sondern eine Solidaritätsaktion für Friseure im Lockdown.

  • Höhner-Sänger Henning Krautmacher wurde frisiert
  • Rheinergie-Stadion Köln: Aktion für Friseure
  • Martin Schopps jetzt nominiert


„Solihaarisch“! Diese Aktion von WDR-Moderator Dieter Könnes zieht derzeit Kreise. Das Prinzip: Jeder nominiert jemanden, um sich ganz unprofessionell die Haare schneiden zu lassen. „So wird den echten Könnern, den Friseuren, wenigstens ein bisschen Ehre zu teil. Denn man sieht ja, wenn es vom Fach ist“, schmunzelt Henning.

Köln: Höhner-Sänger zeigt sich „Solihaarisch“

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Nominiert wurde Henning von Regisseurin Sara Milena Imhoff. Sie selbst bekam unlängst von Doc Esser die Haare geschnitten.
Für diesen Termin suchte man dann noch eine jecke Location. Wie gut, dass Sportstätten-Chef Lutz Wingerath für viele Späße zu haben ist und so legte Sara Milena die Schere ausgerechnet auf dem Rasen im Kölner Stadion an Henning an.

Stadion_Henning-Friseur

Das Ergebnis: Henning wurde auf dem heiligen Rasen frisert. Aber der Schnäuzer blieb dran.

„Nach zwei Monaten ohne Friseurbesuch kann es ja nur besser werden“, lachte Henning. „Aber ich habe für alle Fälle mal meinen Hut mitgebracht, den ich aber nicht brauche.“ Denn das sah schon sehr gut aus, was die Amateur-Schneiderin da anrichtete.

Rheinenergie-Stadion: Henning Krautmacher „fachgerecht“ frisiert

Nur eins durfte Imhoff nicht: „Schneiden auf dem heiligen Rasen ist kein Problem. Aber Finger weg von meinem heiligen Schnäuzer“, war die Anordnung von Henning, der im Anschluss noch in Poldis Loge die Haare geföhnt bekam.
Ganz ohne Hilfe ging es aber auch nicht: Sara Milena Imhoff bekam zwischendurch immer Hilfe von Friseurmeisterin Gabriella Christ. Wenn sie Henning die Haare geschnitten hätte, dann wären 32 Euro Lohn für sie dabei herumgekommen. Doch sie gab den Betrag an die Benefiz-Aktion „mer looße üch nicht allein“ weiter.

Übrigens: Henning nominierte unter anderem Martin Schopps. „Der hat zwar nicht mehr so viel Haare, aber sein Vollbart müsste mal wieder unters Messer.“ (dd/bas)

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