Ihr Name ist ein Zungenbrecher und sie erobern gerade mit mörderischem Tempo die Musik-Szene: „Vierkanttretlager“. Vier 20-jährige Jungs aus Husum sind der neue Hype: Christian Topf, Leif Boe, Max Richard Leßmann und Momme Friedrichsen. Die X-Scouts haben die Indie-Rocker in Köln getroffen.
Die erste Frage war klar. Was soll dieser Name? „Der Bandname ist das Wichtigste. Wer einen 08/15-Namen aussucht, kann leicht ins Vergessen geraten“, sagt Leif. Nicht bei „Vierkanttretlager“. Die Flamme des Sängers Max hatte die Idee.
„Meine damalige Freundin hat mir irgendwann aus dem nichts von so einer Einradverpackung vorgelesen und dieses Einrad hatte ein Vierkanttretlager, da wusste ich es“, erzählt Max.
In den Songs von den Jungs findet man aber weniger Liebesschnulzen als lässiges Philosophieren über den Alltag. Zu ihren Fans zählt auch Rapper Casper (29). Er hat die Jungs auf Tour mitgenommen. „Wir waren überrascht, als er uns fragte“, so Max. „Aber es war eine Ehre.“
So erlebte ich mein coolstes Festival
Schon bald beginnt wieder die lange Zeit der Festivals. Ob „Rock am Ring“ oder „Summerjam“, überall treffen tausende Fans der Outdoor-Konzerte aufeinander. Unsere X-Scouts erzählen deshalb von ihren coolsten Festival-Erlebnissen.
Unser höllischer Drogenrausch
Die X-Scouts haben die „Rauschbrille“ der Drogenhilfe Köln ausprobiert. Denn diese „Sehhilfe“ sie simuliert nämlich einen echten Rausch. Und das im nüchternen Zustand. So bewaffnet machten wir uns auf den Weg zur nächsten Party!
Partyhopping mit sexy „Bunny“ Gina-Lisa
Von der Lesben-Affäre mit Loona bis zur Kurzzeit-Adoption durch Prinz Frederik von Anhalt: Gina-Lisa Lohfink schafft es immer, von sich reden zu machen. Genau wie beim Partyhopping mit den X-Scouts auf den Kölner Ringen.