Empfehlen | Drucken | Kontakt09.03.2010 - 18:50 Uhr

Abenteuer Ausland: So klappt der Austausch

Von PIA MANGRAI
Martin Elsner war 10 Monate in Kalifornien.
Martin Elsner war 10 Monate in Kalifornien.
Foto: Gehring

Ob Sprachreisen, Aupairs, Freiwilligendienste, „Work & Travel“, private Aufenthalte oder Praktika im Ausland: Schüleraustausch und Auslandssemester liegen voll im Trend.

Manche Arbeitgeber setzen sie sogar schon voraus. Aber was ist das geeignete Programm für euch?

X-Scout Pia schaute sich auf der bundesweit größten Austausch-Messe „Jubi“ in Düsseldorf um - und zeigt euch die „Top 5“ ihrer persönlichen Fernweh-Charts.

Die Top 5 der Austausch-Charts
Hör’ nie auf, neugierig zu sein!

Das flexible Programm, „Stepin“ setzt sich aus verschiedenen Programmen zusammen, aus denen Schüler und Studis noch im Laufe des Austausches das Passende heraussuchen können. Was wird alles angeboten? „High School“-Aufenthalte, Work & Travel Auslandspraktika, Hotel-Ausbildungen und Freiwilligenarbeit in 17 Ländern. Koordinatorin Melanie Gerlach: „ Unser Motto lautet: Hör´ nie auf, neugierig zu sein. Deshalb kann man bei uns schnell zwischen Programmen wechseln!“ Infos: www.stepin.de

Mehr als nur Schafe hüten

Für Naturverbundene: Bei „Jump Overseas“ betreut man Kinder oder Tiere - etwa in Neuseeland. Mitbegründerin Birgit Lotz: „Wir vermitteln in Länder, wo ganz anders gelebt wird als hier. Da lernt man mehr als nur Schafe hüten.“ Neben den Grundschulen befinden sich meist direkt Sprachschulen für die Austausch-Teilnehmer. Praktisch! Infos: www.jump-
overseas.com

Das Fremde kennenlernen

Der persönliche Eindruck: Bei „Youth For Understanding“ lernen Schüler und Studis Familien aus 40 Ländern kennen. Durch den persönlichen Eindruck sollen „Mentalitäten sich gegenseitig verstehen“, das Fremde kennengelernt werden. Der Aufenthalt dauert stets ein Jahr. Infos unter: www.yfu.de

Sonne, Strand und Mee(hr)...

Der kalifornische Traum: „One World“ bietet den klassischen High-School-Austausch mit dem amerikanischen Sonnenstaat. Teilnehmer Martin Elsner (Foto) war 10 Monate dort und begeistert: „Es ist genau, wie man es aus dem Fernsehen kennt. Sonne, Strand und nette Mädels. Nach einer Woche war ich schon im Football Team. Aber lernen muss man trotzdem...“ Infos: www.oneworld-travel.de

Durch den Job die Sprache lernen

Die klassische Wahl: Eine Sprachreise! Organisationen wie die „DFSR “ vermitteln Jobs und Praktika in abgelegenen Regionen wie Alaska oder Australien. „Man kann die Sprache lernen und dabei Geld verdienen“, sagt Gastfamilien-Betreuerin Katja Kuhl. Das hat auch Teilnehmerin Navina angesprochen. Sie sagt: „Durch den Job lernt man die Sprache viel schneller.“ Infos: www.dfsr.de

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