Ob Sprachreisen, Aupairs, Freiwilligendienste, „Work & Travel“, private Aufenthalte oder Praktika im Ausland: Schüleraustausch und Auslandssemester liegen voll im Trend.
Manche Arbeitgeber setzen sie sogar schon voraus. Aber was ist das geeignete Programm für euch?
X-Scout Pia schaute sich auf der bundesweit größten Austausch-Messe „Jubi“ in Düsseldorf um - und zeigt euch die „Top 5“ ihrer persönlichen Fernweh-Charts.
Das flexible Programm, „Stepin“ setzt sich aus verschiedenen Programmen zusammen, aus denen Schüler und Studis noch im Laufe des Austausches das Passende heraussuchen können. Was wird alles angeboten? „High School“-Aufenthalte, Work & Travel Auslandspraktika, Hotel-Ausbildungen und Freiwilligenarbeit in 17 Ländern. Koordinatorin Melanie Gerlach: „ Unser Motto lautet: Hör´ nie auf, neugierig zu sein. Deshalb kann man bei uns schnell zwischen Programmen wechseln!“ Infos: www.stepin.de
Für Naturverbundene: Bei „Jump Overseas“ betreut man Kinder oder Tiere - etwa in Neuseeland. Mitbegründerin Birgit Lotz: „Wir vermitteln in Länder, wo ganz anders gelebt wird als hier. Da lernt man mehr als nur Schafe hüten.“ Neben den Grundschulen befinden sich meist direkt Sprachschulen für die Austausch-Teilnehmer. Praktisch! Infos: www.jump-
overseas.com
Der persönliche Eindruck: Bei „Youth For Understanding“ lernen Schüler und Studis Familien aus 40 Ländern kennen. Durch den persönlichen Eindruck sollen „Mentalitäten sich gegenseitig verstehen“, das Fremde kennengelernt werden. Der Aufenthalt dauert stets ein Jahr. Infos unter: www.yfu.de
Der kalifornische Traum: „One World“ bietet den klassischen High-School-Austausch mit dem amerikanischen Sonnenstaat. Teilnehmer Martin Elsner (Foto) war 10 Monate dort und begeistert: „Es ist genau, wie man es aus dem Fernsehen kennt. Sonne, Strand und nette Mädels. Nach einer Woche war ich schon im Football Team. Aber lernen muss man trotzdem...“ Infos: www.oneworld-travel.de
Die klassische Wahl: Eine Sprachreise! Organisationen wie die „DFSR “ vermitteln Jobs und Praktika in abgelegenen Regionen wie Alaska oder Australien. „Man kann die Sprache lernen und dabei Geld verdienen“, sagt Gastfamilien-Betreuerin Katja Kuhl. Das hat auch Teilnehmerin Navina angesprochen. Sie sagt: „Durch den Job lernt man die Sprache viel schneller.“ Infos: www.dfsr.de
So erlebte ich mein coolstes Festival
Schon bald beginnt wieder die lange Zeit der Festivals. Ob „Rock am Ring“ oder „Summerjam“, überall treffen tausende Fans der Outdoor-Konzerte aufeinander. Unsere X-Scouts erzählen deshalb von ihren coolsten Festival-Erlebnissen.
Unser höllischer Drogenrausch
Die X-Scouts haben die „Rauschbrille“ der Drogenhilfe Köln ausprobiert. Denn diese „Sehhilfe“ sie simuliert nämlich einen echten Rausch. Und das im nüchternen Zustand. So bewaffnet machten wir uns auf den Weg zur nächsten Party!
Partyhopping mit sexy „Bunny“ Gina-Lisa
Von der Lesben-Affäre mit Loona bis zur Kurzzeit-Adoption durch Prinz Frederik von Anhalt: Gina-Lisa Lohfink schafft es immer, von sich reden zu machen. Genau wie beim Partyhopping mit den X-Scouts auf den Kölner Ringen.