Viele denken ja, dass „Klettern“ kein Sport ist. Denkste! Im neuen Hochseilgarten Kramerhof in Odenthal hatte ich die Chance zu testen, ob ich neben Mut auch Kraft, Ausdauer und Geschicklichkeit mitbringe.
Insgesamt warten sieben unterschiedlich leichte und schwere Parcours, sowie zwei Übungsparcours auf mich.
Ich habe den derzeit anspruchvollsten und brandneuen „roten“ Parcours getestet. Dreizehn unterschiedliche Schwierigkeitsgrade waren zu bewältigen, wobei die erste Prüfung schon der Aufstieg war. Die sogenannte „Holzschlange“ verdeutlicht schon zu Beginn, dass das hier nicht einfach wird.
Die ersten Elemente wie „Hängeleiter“ oder „Kreuzlauf“ wecken das Gefühl, dass der Parcours recht schnell zu bewältigen ist. Nix da: Von Element zu Element wird es anspruchsvoller und wackliger.
So lassen die Elemente „Plättchenbrücke“ oder „Seiltanz“ erahnen, was Akrobaten und Seiltänzer leisten. Hier hatte auch ich meinen ersten Absturz, wurde aber natürlich durch meinen Klettergurt aufgefangen.
Nach ca. 25 Minuten hatte ich den Parcours absolviert. Mein Fazit: Wer eine besondere Aktivität sucht, die Spaß bereitet für den Einzelnen oder die Gruppe, der sollte sich das Erlebnis Hochseilgarten Kramerhof nicht entgehen lassen.
Mehr zum Kletterspaß gibts unter:www.hochseilgarten-k1.de
So erlebte ich mein coolstes Festival
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