Wir lieben amerikanische Serien wie „Grey's Anatomy“, „Scrubs“, „One Tree Hill“ oder „Brothers & Sisters“.
Serien, die nicht nur mit Liebe, Drama und Glück unsere Herzen berühren, sondern auch mit wundervoller Musik. Er steckt dahinter: Joshua Radin. Wir sprachen mit ihm.
Joshua, was ist das Erste, was dir einfällt, wenn du an Deutschland denkst?
„Bier. Es ist so viel besser als das amerikanische. Ich kann mir die Namen zwar nicht merken, aber es ist sehr gut.“
Viele Amis lieben deutsche Schokolade. Geht’s dir genauso?
„Ja, ich liebe Schokolade. Aber ich glaube, die deutsche Schokolade habe ich noch nie probiert. Aber ich danke Deutschland, dass es Goldbären gibt.“
Momentan tourst du durch Europa. Wie gefällt dir das Leben auf vier Rädern?
„Mit dem Bus zu touren ist ganz schön anstrengend. Die Fahrerei macht einen manchmal echt wahnsinnig. Und zudem vermisst man sein eigenes, schönes Bett.“
Du wolltest nicht immer Musiker werden. Plan A war eigentlich Kunstlehrer…
„Ich bin mit Zeichnen und Malen aufgewachsen, begann später als Kunstlehrer in einer Grundschule in Chicago. Irgendwann bin ich in die Musik so reingefallen. Vor fünf Jahren schrieb ich meinen ersten Song „Winter“, der dank Myspace sogar hier in Deutschland ankam.“
Du schreibst Soundtracks für viele beliebte Serien wie „Grey's Anatomy“, „Scrubs“, „One Tree Hill …“
„In einem kleinen Café in LA lernte ich zufällig den Supervisor von „Grey's Anatomy“ kennen. Und so kamen die ersten Aufträge. Die meisten Leute denken, ich schreibe meine Songs speziell für Serien. Dabei ist es ist immer Zufall, dass sie passen.“
Was inspiriert dich, diese Lieder zu schreiben?
„Ich habe zwei Exfreundinnen. Deswegen habe ich auch zwei Alben (lacht). Die Lieder sind wie ein Spiegel dieser Beziehungen, wie ein Journal oder ein Tagebuch.“
So erlebte ich mein coolstes Festival
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Unser höllischer Drogenrausch
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Partyhopping mit sexy „Bunny“ Gina-Lisa
Von der Lesben-Affäre mit Loona bis zur Kurzzeit-Adoption durch Prinz Frederik von Anhalt: Gina-Lisa Lohfink schafft es immer, von sich reden zu machen. Genau wie beim Partyhopping mit den X-Scouts auf den Kölner Ringen.