Der Videospielemarkt könnte bald einen neuen Star bekommen. Nämlich die neue Konsolen-Maus „Playstation Move“, die in den nächsten Tagen in den Handel kommt.
Die X-Scouts testeten den neuen Wunder-Controller exklusiv. Ergebnis: kleiner Stick, große Wirkung...
Strategiespiele auf der Konsole? Eine eher halbgare Angelegenheit. Entweder ist die Steuerung mit dem Gamepad zwar einfach umgesetzt. Zulasten der Funktionalität. Oder die hochgehaltene Funktionalität geht auf Kosten der Spielbarkeit.
Alternativen? Bisher Fehlanzeige. Denn mit Maus und Tastatur auf dem Wohnzimmertisch spielen klingt auch nicht gerade verlockend.
Das soll sich jetzt ändern. Der Motion-Controller „PlayStation Move“ soll zum ersten Mal seit der Erfindung der Spielkonsole den Spieler-Traum von unbeschnittenen Strategiespielen und anderen feinmotorischen Anwendungen auf dem Fernseher möglich machen.
Die X-Scouts machten den Test. In erster Linie erinnert das Spielen mit dem vermeintlichen Wunder-Stick stark an die „Nintendo Wii“, da sie über einen ähnlichen Controller verfügt und man wie dort einen Videospiel-Charakter bekommt, der die eigene Person abbildet.
Die „Playstation Move“ bringt aber doch einige innovative Neuerungen für Konsolen-Freaks. Die Konsole besteht nämlich aus einem Motion Controller, der in der Spieleindustrie bislang einmalige, bewegungsbasierte Gaming-Erfahrungen in HD liefert.
Und das funktioniert so:
Durch die „Eye-Camera“ kann das System Bewegungen, Blickwinkel und die jeweiligen Positionen im 3D-Raum erfassen. Dadurch entsteht beim Spieler das Gefühl, als befände er sich mitten im Spiel. Außerdem ist die Kamera in der Lage, Stimme und Abbild des Spielers zu erkennen, was das Spiel noch realistischer gestaltet.
Das X-Scout-Urteil: Spiele mit der „Playstation Move“ sind vom Prinzip sehr ähnlich wie auf der „Wii“. Der Fun-Faktor ist jedoch noch höher, da die Verbindung mit dem Motion-Controller ein realistischeres Spielvergnügen beschert.
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