Schlager gilt als altbackene „Eltern-Musik“. Andererseits tanzt halb Jung-Mallorca zum Wendler. Und der neue Star am Schlager-Himmel ist Kölner - gerade mal 24 Jahre jung. Wie passt das zusammen?
X-Scout Denise traf Dennis Bogner, der Jürgen Drews & Co. die „Hölle, Hölle, Hölle“ heißmacht...
Ich komme ursprünglich aus Österreich und bin mit Volksmusik aufgewachsen. Außerdem macht diese Musik einfach Spaß! Ich steh' einfach total auf diese Musik.
Mir wird gerade bewusst, dass ich das eigentlich schon immer wollte... Ich habe schon früh angefangen, Gedichte und Texte zu schreiben. Außerdem hab' ich viel Temperament und mag es, im Mittelpunkt zu stehen.
Ich habe an Talentwettbewerben teilgenommen. Da kann man seinen eigenen Stil gut austesten! Bei Schlagern kam einfach am meisten Stimmung auf. Und das ist bei meinen Songs bis heute so geblieben.
Es sind erstaunlich viele junge Menschen dabei! Die gehen total auf meine Musik ab. Und auch die älteren Fans freuen sich, dass mal ein „junger Mann“ auf der Bühne steht...
Ja, das war toll! Ich habe erst ein paar Songs gespielt und durfte dann gemeinsam mit Monrose singen. Das war natürlich der Hammer. Eigentlich sollte ich in dem Moment schon längst wieder weg sein! Gut, dass ich geblieben bin...
Ich bin 2004 hierher gezogen, weil ich Musik machen wollte und Köln als Medienstadt bekannt ist. Und die Stadt hat ihren eigenen Charme. Alles ist so temperamentvoll. Ich passe da gut rein. Hier ist immer was los. Und in Berlin war's mir zu groß.
Unsere Mega-Sause im Schnee
Fast 1000 km haben die X-Scouts hinter sich gelassen, um die Mega-Sause im Schnee nicht zu verpassen. Hier kommen alle Schnee- und Party-Fans auf ihre Kosten - unter denen auch viele Rheinländer sind!
„Endlich mal solo!“
Als Frontmann der Band „Revolverheld“ wurde Johannes Strate bekannt. Die X-Scouts trafen den Mädchenschwarm bei seiner Albumtour backstage.
Rea Garvey: Keine Pause für den Iren
Die X-Scouts trafen den Rocker in Bochum auf einer Party zum Plausch. Genauso charmant wie bei „The Voice“ ist er auch in der Realität. Und er plaudert gern aus dem Nähkästchen.