Der Zielsprung heißt „Hot Air“ - heiße Luft. Bis zu 40 Meter weit fliegen die Frauen auf dem letzten Abschnitt der Abfahrt Richtung Ziel. Dort warten 7700 Zuschauer im Stadion.
Bei den Olympischen Spielen kommt es in Whistler gleich am zweiten Tag (Sonntag, 14. Februar, 19 Uhr) zur heißesten Abfahrt. Das liegt nicht nur an „Hot Air“ sondern vor allem an den heißen Mädels. In der Super-Kombi (Abfahrt und Slalom) trifft Maria Riesch (25, Garmisch) auf ihre Freundin Lindsey Vonn (25, USA) sowie auf die freche Engländerin Chemmy Alcott (27).
Und diese Damen haben viel zu bieten. Riesch posierte als heißes Skischuh-Model in silbernem BH und geöffnetem Trenchcoat – ein echter Hingucker. Die Britin Chemmy Alcott ist in der Szene die Verrückteste: Mit elf Jahren Genickbruch beim Skifahren, 36-fach englische Meisterin und immer flippig. In Verbier zeigte sie, dass sie auch beim Après-Ski ganz vorne liegt, stieg im Bikini mit Bierpulle in einen Außenpool und knuddelte mit ihrer US-Freundin Julia Mancuso. Bei Olympia will sie aber was anderes anpacken - Medaillen. „Ich kann jede schlagen“, sagt sie. Das gilt auch für Riesch: „Natürlich will ich eine Medaille.“
Und danach kümmert sie sich weiter um die Partnersuche. Seit 15 Monaten ist sie Single. „Ich glaube, viele haben Berührungsängste, weil ich so groß und erfolgreich bin.“ Traumtyp der 1,81-Meter-Athletin ist Schauspieler Til Schweiger. Der Bunten verriet sie: „Puh, sieht der gut aus! Seinen Film Kein-ohrhasen habe ich fünfmal gesehen.“
Immer weiter: Adler-Oldie Martin Schmitt (34) denkt nicht ans Aufhören
Der 34-Jährige, der seinen letzten Einzelsieg im Weltcup im März 2002 feierte und zuletzt nur Rang 65 im Gesamtweltcup belegte, hat weiter Spaß am Springen.
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