Oystein Pettersen (27) muss lachen, als er auf seinen Spitznamen angesprochen wird: „Pölsa“ - auf deutsch Wurst. „Ihr täuscht euch, wenn ihr glaubt, dass das was mit dem Ding zwischen meinen Beinen zu tun hat“, sagt der norwegische Gold-Läufer im Teamsprint.
Der Druck ist weg bei vielen Athleten in der zweiten Olympia-Woche – und das liegt auch am Sex. Sex gegen Stress!
„Wegen des ganzen Stresses, der sich über die Wochen aufbaut, werden einige bestimmt ein paar schöne Stunden miteinander verbringen“, verrät das kanadische Ski-Häschen Emily Brydon und zwinkert: „Was im Dorf passiert, bleibt auch im Dorf.“
Auch der Berliner Eishockey-Nationalspieler André Rankel gibt zu: „Wenn man in der Mensa sitzt, dann schaut man sich schon mal um. Und dann fällt einem die eine oder andere Sportlerin auf.“ Für die, die dabei Lust auf mehr verspüren, ist gesorgt. Der Veranstalter stellte 100.000 „Safe-Kits“ zur Verfügung. Inhalt: je ein Kondom, Leuchtstab und Handwärmer. Sie gingen weg wie nichts!
„Jeder ist auf seinen Wettkampf fokussiert. Danach fällt alles ab. Nach all den Monaten der harten Vorbereitung mit nichts anderem als Wasser und Müsli wollen sich die Leute vergnügen und Dampf ablassen“, plaudert Snowboarder Crispin Lipscomp aus dem Nähkästchen: „Ich bin sicher, die Kondome werden gebraucht.“
Es muss ja nicht jeder so doll treiben wie der sex-süchtige Golf-Superstar Tiger Woods. Dem richtete Abfahrts-Olympiasiegerin Lindsey Vonn scherzhaft aus: „Tiger, du bist mein Idol. Und ich habe auch ein Sex-Problem.“ Der Lady kann im olympischen Dorf sicherlich geholfen werden!
Immer weiter: Adler-Oldie Martin Schmitt (34) denkt nicht ans Aufhören
Der 34-Jährige, der seinen letzten Einzelsieg im Weltcup im März 2002 feierte und zuletzt nur Rang 65 im Gesamtweltcup belegte, hat weiter Spaß am Springen.
„Gold-Lena“ erhielt Morddrohung vor WM-Start
Die 25-jährige Biathletin hatte vor ihrem WM-Start im März eine Morddrohung erhalten. Zivilpolizisten sorgten für ihre Sicherheit.
Aljona und Robin zum 4. Gold gezittert
Unser Eis-Paar hat es wieder geschafft. Aljona Sawtschenko und Robin Szolkowy verteidigten bei der Eiskunstlauf-WM in Nizza ihren Weltmeistertitel.