Die in Dallas erscheinende Zeitung „Morning News“ hat Lance Armstrong für den Titel „Texaner des Jahres“ nominiert.
Die Auswahl erfolgte „nicht für das strahlende Beispiel eines Texaners“, sondern als Anerkennung für die Fähigkeit des überführten Dopers, „größtmöglichen Nachrichtenwert“ geschaffen zu haben.
Die Zeitung nannte den auf Lebenszeit gesperrten Ex-Radprofi „einen Kämpfer, einen Überlebenden und eiskalten, durchtriebenen Lügner“. Die Aufdeckung der Machenschaften des in Austin/Texas lebenden Armstrong, dessen sieben Siege bei der Tour de France aberkannt worden waren, hätten „einen Krater so groß wie Texas“ hinterlassen.
Der Fall des Profis Armstrong, der 1997 den Krebs besiegte und danach zu seinem unglaublichen Parforceritt durch Frankreich ansetzte, hätte die Gefahren „blinder Heldenverehrung“ aufgezeigt.
Joppich holt Gold für toten Vater
Der Koblenzer Florettfechter wurde in Zagreb überraschend Europameister – obwohl er eine schwere Zeit mit dem Tod seines Vaters hinter sich hat.
Kristina Sprehe: „Ich liebe mein Pferd so wie meinen Freund“
Dressurreiterin Kristina Sprehe ist voll eingeschlagen in der alteingesessenen deutschen Reiter-Szene. So will Sprehe in der kommenden Woche den großen CHIO in Aachen rocken.
Diese Segelboote können fliegen – und sind extrem gefährlich!
Höher, schneller, weiter – in der Bucht von San Francisco werden in diesem Sommer fliegende Segelboote für Furore sorgen. Was steckt dahinter?