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Charr riskiert ’ne dicke Lippe: „Wenn ich mit Haye fertig bin, nehm’ ich Klitschko offiziell als Freundin“

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Am 29. Juni steigt Manuel Charr gegen David Haye in Manchester in den Ring.
Am 29. Juni steigt Manuel Charr gegen David Haye in Manchester in den Ring.
 Foto: Herbert Bucco
Köln –  

Eins muss man Manuel Charr (28) lassen: Er schämt sich seines Selbstbewusstseins nicht! Dass er sich und seine Karriere für „unstoppbar“ hält, zeigt er gern.

Derzeit kutschiert der Kölner Schwergewichtsboxer, der mit seinen Trainern Clive Salz (46) und Ingo Gaube (36) am Bonner Wall die Vorbereitung auf seinen Kampf am 29. Juni in Manchester gegen den Briten David Haye (32) aufgenommen hat, einen bulligen Chevrolet Avalanche durch die Gegend.

Besonderes Kennzeichen: K-O 51. Wofür die Buchstaben stehen, ist klar, die „51“ ist als Gruß an Wladimir Klitschko (37) gedacht. Dessen Sieg am 4. Mai gegen Francesco Pianeta war sein 51. Knockout.

„Die werde ich auch schaffen“, erklärt Charr nun. Bisher hat er es in 23 Profikämpfen auf 13 vorzeitige Siege (bei einer Abbruchniederlage gegen Vitali Klitschko) gebracht, da bleibt wohl noch ein bisschen mehr zu tun, als nur ’ne dicke Lippe zu riskieren.

Beginnen will Charr mit der Aufholjagd tatsächlich bei Ex-WBA-Weltmeister Haye, was Wladimir Klitschko bereits als lächerliche Ambition abgetan hat.

Auf seiner Facebook-Seite verbreitet Charr selbst dieses Zitat des Ukrainers: „Ich setze darauf, dass Haye in der ersten Runde durch K.o. gewinnen wird. Ich mag Manuel sehr, er ist ein sehr attraktiver Boxer…“.

Um ihm darauf dann gleich die kernige Antwort zu geben: „Nachdem ich mit Haye fertig bin, nehme ich mir dich vor. Nach unserem Kampf wirst du sehen, wie attraktiv ich bin, denn dann mache ich dich offiziell zu meiner Freundin!!!“

Da wird sich die reaktivierte Klitschko-Gespielin Hayden Panettiere (23) sicher freuen…

Charr stichelt weiter: „Wenn Wladimir jetzt Haye einen Erstrunden-K.o. gegen mich vorhersagt, macht er ja auch seinen großen Bruder schlecht. Der hat gegen mich in Moskau zum Sieg ja vier Runden und einen Ringarzt gebraucht.“

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