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Segen und Fluch des Turbo-Einstiegs Was aus den jüngsten Bundesliga-Debütanten wurde

Sie starteten schon früh durch: Christian Wörns, Ibrahim Tanko und Nuri Sahin.

Sie starteten schon früh durch: Christian Wörns, Ibrahim Tanko und Nuri Sahin.

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Max Meyer (17) ist momentan im Vollstress. Der Schalker A-Junior gab in Mainz am Samstag sein Bundesliga-Debüt, fügte sich gleich mit einem Assist ein. Schon am Dienstag geht’s zum Champions-League-Duell nach Istanbul.

Meyer steht damit auf Rang neun in der Rangliste der jüngsten Bundesliga-Debütanten (17 Jahre, 4 Monate, 29 Tage).

Mentale Vorbereitung auf den großen Moment? Fast unmöglich, sagt Ex-Profi Christian Wörns: „Irgendwann schlägt deine große Stunde einfach. In den jungen Jahren aber ist man nicht so gefestigt.“

Der heutige Jugendtrainer mahnt „Demut und Bescheidenheit“ an: „Ich sag’ den Jungs immer: Euer Status ist so schnell weg, so schnell könnt ihr gar nicht gucken.“ Und diese bitterböse Erfahrung haben einige (Ex)-Jungstars schon machen müssen.

Was aus den Jungstars wurde, lesen Sie auf den nächsten Seiten. Zuerst die Jüngsten: Nuri Sahin und Jürgen Friedl.

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