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Pyro-Strafverfahren: Polizei nimmt 60 Schalke-Ultras ins Visier

Die Polizei ermittelt gegen 60 Pyro-Chaoten aus den Reihen der Schalke-Ultras.

Die Polizei ermittelt gegen 60 Pyro-Chaoten aus den Reihen der Schalke-Ultras.

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dpa

Gelsenkirchen -

Wieder neuer Eklat im Machtkampf zwischen DFB und Pyro-Befürwortern. Die Polizei Gelsenkirchen hat Ermittlungen gegen rund 60 Schalke-Ultras aufgenommen.

Gegen die Schalker sollen Strafverfahren wegen des Abbrennens von Bengalischen Feuern veranlasst werden.

Beim Heimspiel der „Königsblauen“ am Samstag gegen Eintracht Frankfurt (1:1) wurden rund 20 Bengalos gezündet. Auch die Abdeckung zu einem Ausgang war dabei in Brand geraten. Das teilte der Deutsche Fußball-Bund (DFB) am Sonntag mit.

„Wir haben von etwa 60 Personen die Personalien festgestellt und werden gegen diese auch Strafverfahren einleiten“, sagte Polizeisprecher Konrad Kordts. Zudem drohen den Tätern Stadionverbote.