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Paintball-Spaß: Rosberg schießt sich auf Hamilton-Duell ein

Hätten sie ihn erkannt? Nico Rosberg (oben 3.v.l.) hat mit seinen verkleideten Freunden Spaß beim Paintball.

Hätten sie ihn erkannt? Nico Rosberg (oben 3.v.l.) hat mit seinen verkleideten Freunden Spaß beim Paintball.

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Privat

Monte Carlo/Köln -

Aus der „Silberfackel“ auf den Schießstand: Nico Rosberg (27) ist nach der feurigen Jungfernfahrt im Mercedes F1W04 in Jerez heiß auf den zweiten Test in Barcelona (19.-22. Februar) – und schießt sich schon mal ein auf das Duell mit Stallgefährte Lewis Hamilton (28).

„Ich hatte mit meinen Freunden Spaß beim Paintball. Drei Jungs trugen dabei Kostüme: Hase, Ente und Löwe“, erklärt Rosberg seinen martialischen Auftritt. Ballerspiel trifft Karneval – eine witzige Idee seiner monegassischen Kumpels um Dylan Attia, Luca Moranzoni und Massimiliano Bondurri.

Nach dem Spaß folgt wieder harte Arbeit: Sein Kölner Physiotherapeut Daniel Schlösser (35) bat ins Trainingslager: Kraft tanken für die nächste Fahrt. Die steht schon Freitag an, im neuen Super-Simulator im Mercedes-Werk Brackley. Da werden die Daten aus dem Jerez-Test für potenzielle Verbesserungen an Aerodynamik oder Fahrwerks eingespeist.

„Ich fühle mich im neuen Auto viel besser als in den letzten Jahren“, gibt sich Rosberg trotz des Feuer-Unfalls (wegen Kurzschluss) nach dem defektfreien Donnerstag versöhnlich: „Knapp 150 Runden sind wahrscheinlich ein persönlicher Rekord für mich. Ich war vor Beginn einer Saison noch nie so gut vorbereitet wie in diesem Jahr.“ Kollege Hamilton ergänzt: „Es gibt noch einiges zu tun, aber es fühlt sich nicht an wie ein Desaster. Es fühlt sich an, als hätten wir eine vernünftige Ausgangsbasis.“