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Nach HSV-Pleite: Wie verdaut Dortmund diesen Klopps?

Jürgen Klopp muss sein Team bis Mittwoch wieder aufbauen.

Jürgen Klopp muss sein Team bis Mittwoch wieder aufbauen.

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dpa

Dortmund -

Was bitte war denn das...? Schon am Mittwoch muss Meister Dortmund im Champions-League-Achtelfinale beim ukrainischen Topklub Schachtjor Donezk ran.

Die Generalprobe in der Liga ging für Trainer Jürgen Klopp und seine Truppe total daneben: 1:4 gegen den HSV zu Hause. Die Frage jetzt: Wie verdaut Borussia nur diesen „Klopps“?

„Insgesamt sollten wir am Mittwoch besser sein. Und ich denke, das wird gelingen“, so der Coach. Rückkehrer Nuri Sahin: „Wir dürfen zu Hause einfach keine vier Tore kassieren. Aber das Positive ist, dass wir am Mittwoch direkt Wiedergutmachung betreiben können.“

Auswärts dürfte das leichter fallen als zu Hause. Aus den letzten sieben Partien gab es nur zwei Siege. Zum gleichen Zeitpunkt der Vorsaison hatte Dortmund acht Zähler mehr daheim auf dem Konto - und nimmt aktuell nur Rang 9 der Heimtabelle ein.

Klar ist: Dortmund braucht in der Ukraine eine Glanzleistung, wie es schon bei den Gastspielen in der Königsklasse in Manchester (2:2), Madrid (2:2) oder Amsterdam (4:0) gelang. Denn Donezk schmiss nicht nur den amtierenden Champions-League-Sieger FC Chelsea aus der Gruppe. Mit siebzehn Siegen in achtzehn Ligaspielen könnte die Brust der Ukrainer kaum breiter sein.

Die Augen werden auf Robert Lewandowski gerichtet sein, der mit seinem Platzverweis die Partie gegen den HSV kippte. Klopp sah das „Rot“ für „Lewy“ als Schlüsselszene: „Danach wurde es hektisch und wild.“

Und am Ende triumphierte nur der HSV um Rafael van der Vaart, der zugab, das Theater auf dem Feld angeheizt zu haben. Klopp stinksauer: „Das ist der schlechteste Satz, den ich jemals gehört habe. Warum sagt er so etwas nachher?“