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Im Kampf gegen den Abstieg: Manojlovic und Spiler sollen VfL retten

Serbiens Nikola Manojlovic mit Sohn Mateja nach dem EM-Finale.

Serbiens Nikola Manojlovic mit Sohn Mateja nach dem EM-Finale.

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Gummersbach -

Am Mittwoch geht es für den VfL Gummersbach wieder ums Überleben. Mit dem Auswärtsspiel beim TV Großwallstadt beginnt nach der Europameisterschaft die heiße Phase im Kampf gegen den Abstieg.

Dann sollen auch zwei neue Rückraumspieler dabei sein und die Oberbergischen vor dem Absturz retten. Viel Selbstvertrauen bei der EM konnte Nikola Manojlovic tanken.

Der 30-Jährige gewann mit Serbien Silber, soll die löchrige VfL-Abwehr dicht machen und vorne für die nötigen Tore sorgen. Derzeit steht der Spielmacher in Velenje unter Vertrag, mit dem Ex-Profi von Frisch Auf Göppingen und den Rhein Neckar Löwen ist sich der VfL einig. Es geht noch um die Ablösesumme.

Ähnlich sieht es beim 29 Jahre alten David Spiler aus, der monatelang kein Gehalt von RK Zagreb erhalten hat und seinen Vertrag bei den Kroaten kündigen will. Jedoch will Zagreb den Slowenen nicht gehen lassen.

„Solange nichts unterschrieben ist, äußern wir uns nicht zu Personalien“, sagt Manager Axel Geerken. Dagegen ist die Rückkehr von Nandor Fazekas nach Gummersbach geplatzt. Der Torwart wollte zu viel Geld, deshalb nimmt der VfL Abstand von der Verpflichtung.