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Gute Vorsätze gefasst: Gegen Trier soll der Dome zur Festung werden

Jared Jordan will weiter mit seinem Team kämpfen.

Jared Jordan will weiter mit seinem Team kämpfen.

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Getty

Bonn -

So nah lagen grenzenloser Frust und geballte Partystimmung bei den Bonner Riesen wohl noch nie beieinander. Erst verspielten sie gegen Tübingen in den Schlussminuten einen hohen Vorsprung, um dann in Hagen den Spieß umzudrehen. Völlig losgelöst sprangen die Baskets-Spieler und Coach Mike Koch (46) nach dem Hagener Krimi-Sieg (103:101) auf dem Parkett der Ischelandhalle herum.

Gibt’s am Samstag (17 Uhr) gegen Trier nun wieder die Ernüchterung, oder setzen die Baskets ihre Party fort und starten endlich Richtung Playoffs durch?

„Der Sieg gegen Tübingen hat uns einen ultimativen Schub an Selbstvertrauen gegeben. Wir haben niemals aufgeben, bleiben positiv und als Einheit immer zusammen. Das sind die Sachen, die wir machen müssen, um wieder auf die Siegerstraße zurückzukehren“, sagt Baskets-Star Kyle Weems (23).

So soll der Telekom Dome gegen Trier endlich wieder zur Festung werden. Doch einfach wird das nicht, da die Truppe um Nationalspieler Mathis Mönninghoff (20) und Bastian Doreth (23) die beste Defensive der Liga stellt. Allerdings halten unsere Bonner Riesen die beste Offensive der BBL dagegen.

Deswegen galt es für die Baskets unter der Woche vor allem, an ihrer löchrigen Defensive zu arbeiten, die die zweitschwächste der Liga ist. Koch: „Wir haben gezeigt, dass wir offensiv auch ohne Patrick Ewing Jr. eine Topmannschaft sind. Unsere Defensivarbeit wird in jedem Training weitergeführt.“