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Schlussstrich gezogen Fortuna akzeptiert Teilausschluss-Urteil

Immerhin: 25.000 Fortuna-Fans dürfen bei den ersten Heimspielen ins Stadion.

Immerhin: 25.000 Fortuna-Fans dürfen bei den ersten Heimspielen ins Stadion.

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Hesse Lizenz

Düsseldorf -

Der Prozess-Marathon hat ein Ende: Fortuna Düsseldorf akzeptiert das am vergangenen Freitag durch das DFB-Sportgericht verkündetete Urteil!

Damit verpflichtet sich die Fortuna die ersten beiden Heimspiele der neuen Bundesliga-Saison unter teilweisem Ausschluss der Öffentlichkeit auszutragen. Für die beiden Partien gegen Borussia Mönchengladbach und den SC Freiburg bedeutet dies, dass lediglich 25.000 Fortuna-Anhänger sowie 5.000 Gästefans zugelassen sein werden.

Die Stehplatzbereiche der Heimmannschaft dürfen in diesen Spielen nicht besetzt werden, ein Umbau zu Sitzplätzen ist allerdings gestattet, so dass die Zuschauer des Unterrangs der Südtribüne nicht ausgesperrt bleiben. Außerdem wurde eine Geldstrafe in Höhe von 150.000 Euro verhängt.

„Mit der Akzeptanz des Urteils und der Äbwägung, was eine Fortsetzung des Verfahrens noch hätte bringen können, möglicherweise auch eine Verschlechterung, wollen wir nun endlich einen Schlussstrich unter das Ganze ziehen und nach vorne blicken. Der Fußball soll jetzt wieder Thema Nummer eins sein“, sagte Fortuna-Präsident Peter Frymuth.

Das DFB-Sportgericht hatte Fortuna Ende Juni 2012 im Einzelrichter-Verfahren ursprünglich dazu verurteilt, das Derby gegen Borussia Mönchengladbach am 1. September unter Ausschluss der Öffentlichkeit auszutragen.