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Nach Schrecksekunde: Aufatmen: Herrmann hat nur eine Prellung

Patrick Herrmann kann wieder trainieren.

Patrick Herrmann kann wieder trainieren.

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Getty Images

Mönchengladbach -

„Es ist alles in Ordnung“, gibt Patrick Herrmann Entwarnung. Borussias Flügelflitzer hatte sich beim Test in Velbert (6:0) kurz vor Schluss am linken Arm verletzt, musste sogar ins Krankenhaus.

„Flaco“ Patrick: „Zum Glück nur eine Prellung. Es hat einen Nerv getroffen, der kleine Finger ist noch taub. Aber es tut nicht mehr weh. Ich hatte mir schon einmal den linken Arm gebrochen, deshalb ist das vorsichtshalber geröntgt worden.“

Die Schrecksekunde beschreibt er so: „Es war ein Zweikampf, ich bin irgendwie dumm aufgekommen. Da hatte ich im ersten Moment schon Schmerzen.“

Am Donnerstag trainierte Herrmann wieder mit, musste nicht einmal eine Schutz-Manschette tragen. Vom Gerede, er könne nach dem Abgang von Marco Reus der neue Senkrechtstarter bei Borussia werden, will Patrick nichts hören.

„Mein Ziel ist es, den nächsten Schritt zu machen und wieder gute Spiele zu zeigen. Ich bin 21 Jahre alt und brauche noch Zeit, um mich zu entwickeln.“