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Fortunas Kapitän hat Pause : Alles reinwerfen – und dann ein Caramba!

Andreas Lambertz

Andreas Lambertz

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Jan Ovelgoenne

Düsseldorf -

Ohne Lumpi (animierte mit seiner Flanke den Nürberger Hanno Balitsch zum Eigentor) lief gar nichts mehr. Fortunas Kapitän musste zur Pause verletzt in der Kabine bleiben – seine Truppe verspielte das 1:0 noch, vergeigte den Rettungs-Matchball 1:2.

Lambertz nach der sonntäglichen Besprechung zu seinen muskulären Problemen auf der Oberschenkelrückseite: „Es ist wie letzte Woche. Aber ich bin sicher, dass wir es hinkriegen.“

Wie sieht er Fortunas Ausgangslage vor dem Schickssalsspiel in Hannover? „Wir dürfen nicht hinterher trauern. Et is, wie et is. Wir haben nun dieses große Finale. Wir müssen gar nicht gut spielen, sondern gucken, dass die Null steht und vorne das Ding machen.“ Nur ein Sieg reicht sicher zum Klassenerhalt, wahrscheinlicher ist die Releagtion.

Lumpi: „Ich habe keinen Bock mir darüber Gedanken zu machen. Wenn wir gewinnen, war es fürn Arsch. Das mache ich erst, wenn es soweit ist. Ein Spiel, alles reinwerfen – und dann ein Caramba!“