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Wechsel: Darum machte Josip Drmic bei Gladbach die Flatter

Josip Drmic

Josip Drmic will nun beim HSV weiterhin Vollgas geben.

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imago/Moritz Müller

Mönchengladbach -

Er hat alles gegeben. Vollgas im Training. In Testspielen Tore geliefert. Sich freiwillig für Einsätze in der U23 angeboten.

Ohne öffentliches Murren und Knurren sogar demütigende Einwechslungen (61 Nachspielzeit-Sekunden beim Stand von 1:3) ertragen. Um nun doch noch die Mücke zu machen: Josip Drmic (23) flüchtet aus dem Fohlen-Stall.

Hinter den Kulissen hat der schweizer Nationalspieler so sehr auf seine Freigabe gedrängt, dass Borussen-Manager Max Eberl (42) den jetzigen Blitz-Transfer zum Hamburger SV abgenickt hat. Eberl war selbst Profi, kennt die Emotionslage. Lenkte ein, lässt „den Jo“ auf Leihbasis (1,4 Millionen Euro Gebühr) bis zum Sommer in die Hansestadt ziehen.

Allerdings ohne Kaufoption. Damit der beim HSV spielen darf – und sich mit möglichst vielen Toren für ein EM-Ticket bei der „Nati“ empfehlen kann.

Brisant: Schon in zwölf Tagen trifft Drmic die Borussen wieder. Dann empfängt der HSV die Fohlen-Elf.

„Ich bin top motiviert und vorbereitet auf Hamburg“, sagt Josip. Eine Klausel, dass er in diesem Duell nicht auflaufen darf, haben beide Klubs nach EXPRESS-Informationen nicht ausgehandelt.

  1. Darum machte Josip Drmic bei Gladbach die Flatter
  2. Drmic geht mit seiner (vorläufigen) Flucht aus dem Fohlen-Stall auch ein Risiko ein.
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