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Nach Horror-Foul: Hahn freut sich auf Wiedersehen mit Übeltreter Geis

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Das böse Foul beendete jäh das Hinspiel für André Hahn. Für Treter Johannes Geis gab es Rot und fünf Spiele Sperre.

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Getty

Mönchengladbach -

Es ist die bis dato immer noch hässlichste und schockierendste Szene dieser Saison.

Das Knochenbrecher-Foul von Schalkes Johannes Geis (22) gegen Borussias André Hahn (25). Geschehen am 25. Oktober 2015. Gladbach vermöbelt Königsblau mit 3:1.

Mit Karate-Tritt ins Krankenhaus

In der 80. Spielminute funktionieren womöglich einige Schaltkreise in Geis’ Birne nicht richtig. Mit einem Karate-Tritt befördert er Hahn ins Krankenhaus und auf den OP-Tisch.

Ein Bruch des Schienbeinkopfes samt Außenmeniskus-Riss im linken Knie müssen geflickt werden.

„Keine Absicht. Es tut mir wahnsinnig leid“, so Täter Geis später. Dennoch bekommt er nach Roter Karte fünf Spiele Sperre vom DFB-Sportgericht aufgebrummt.

Vier Monate Reha für Opfer Hahn

Hahn hingegen muss vier Monate in der Reha schuften, um wieder seinen Beruf ausüben zu können.

Nun ist Gladbachs Kampf-Hahn sensationell zurück. Bei Borussias souveränem 3:0 gegen Frankfurt zählte André erstmals zum Kader.

Wurde, wie zwei Wochen zuvor schon Patrick Herrmann, mit Standing Ovation im Borussia begrüßt. Die Botschaft Zehntausender Fans an Hahn: Du bist einer von uns! Wir haben dich nicht vergessen!

  1. Hahn freut sich auf Wiedersehen mit Übeltreter Geis
  2. Stolz wie Oskar auf die Fan-Reaktionen
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