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Gladbacher Transferpläne: Eberl will Ösi-Rakete Kainz und einen Abwehr-Star

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Max Eberl und Andre Schubert planen den Kader.

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dpa

Mönchengladbach -

Die Jagd geht weiter. Max Eberl (42) ist offenkundig dabei, den Fohlen-Kader weiter durchzutunen.

Gerade erst hat der Manager Flügelspieler Jonas Hofmann (23) für sieben Millionen Euro vom Liga-Konkurrenten Dortmund gekauft. Nun baggert Eberl den nächsten Kracher an. 

Ösi-Rakete Florian Kainz (23) von Rapid Wien soll auch zum VfL Borussia kommen. Der Linksaußen (neun Tore/13 Vorlagen) ist DER Shootingstar in unserem Nachbarland. Mittlerweile Nationalspieler und EM-Kandidat. Kainz steht in Wien noch bis 2017 unter Vertrag, Rapid will mindestens vier Millionen Ablöse sehen.

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Florian Kainz spielt eine überzeugende Saison bei Rapid Wien.

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imago/GEPA pictures

Wechsel erst im Sommer

Kainz soll allerdings wohl nicht sofort an den Niederrhein kommen, sondern im Sommer. Rapid-Manager Andreas Müller (53/früher Schalke und Hoffenheim) verrät der  Zeitung „Krone“: „Von Gladbach gibt es eine Anfrage für einen Kauf im Sommer 2016. Im Moment liegt uns nichts über einen gewünschten Transfer im Januar vor.“

Dass allerdings bereits zig Details des möglichen Kainz-Deals so frühzeitig durchgesickert sind, zeigt, dass Eberl den Ösi-Flitzer so rasch wie möglich eintüten will. Wohl auch mit dem Wissen im Hinterkopf, dass die englischen Premier-League-Klubs im Sommer 2015 mit ihren frischen TV-Milliarden den europäischen Transfermarkt richtig aufmischen werden.

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Martin Hinteregger steht auf dem Wunschzettel der Gladbacher.

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imago/Eibner Europa

„Gladbach sucht den neuen Abwehrstar“

Eine Tatsache, die Eberl in den kommenden Tagen auch in Sachen „Gladbach sucht den neuen Abwehrstar“ durch den Kopf schwirren dürfte. Schon vergangenen Sommer hatte Borussia im Ringen mit Newcastle United um Wunschspieler und Kongo-Kante Chancel Mbemba (21) passen müssen.

Mbemba war schon in Gladbach, hatte sich alles angesehen – bis die Engländer den ganz großen Geldkoffer rausholten. Gut möglich, dass Eberl daher versuchen wird, diesen Winter schon einen neuen Innenverteidiger zu bekommen.

Für Wolfsburgs Robin Knoche (23) hat es zunächst eine Absage von Kollege Klaus Allofs (59) gegeben. Eine zweite Verhandlungsrunde ist jedoch nicht ausgeschlossen. Auch Martin Hinteregger (23) ist weiter im Visier. Dessen Klub Salzburg will allerdings richtig abkassieren, fordert über zehn Millionen für den österreichischen Nationalspieler.