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England-Transfer?: Fohlen-Granate Xhaka soll Özil den Rücken freihalten

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Wird Gladbachs Xhaka bald Teamkollege von Mesut Özil beim FC Arsenal?

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Belek -

Jetzt hat der englische Millionen-Wahnsinn wohl endgültig den Borussia-Park erreicht. Und das, was wir bereits mehrfach vermeldeten, wird immer konkreter. Premier-League-Top-Klub Arsenal London will mit aller Macht Gladbachs Mittelfeld-Juwel Granit Xhaka (23) verpflichten.

Angebot für Kapitän immer konkreter

Arsenal-Manager Arsene Wenger (66) soll bereit sein, eine 70-Millionen-Euro-Power-Injektion in seine Mittelfeld-Besetzung zu pumpen. Den Großteil der Kohle soll in den Xhaka-Transfer fließen, nämlich rund 49,3 Millionen.

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Mesut Özil spielt sich bei Arsenal London gerade in die Herzen der Fans.

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Das berichten mittlerweile mehrere englische Medien. Irre – Xhaka soll bei Arsenal dann Weltmeister Mesut Özil den Rücken freihalten.
Fohlen-Manager Max Eberl (42) wird dem Wahnsinns-Angebot in dieser Winter-Transferperiode allerdings wohl noch widerstehen.

Noch ist Xhaka „unverkäuflich“

Im Gespräch mit uns hatte Eberl jüngst  Xhaka als „momentan unverkäuflich“ bezeichnet. Im Trainingslager in Belek hat Eberl noch einmal betont, dass „keiner gehen soll“. Das bleibe auch so. Weil Eberl weiß: Für Granit kann er im Sommer womöglich sogar noch mehr abkassieren.

Kommt es zum Wettbieten?

Das fast 50-Millionen-Angebot von Arsenal dürfte eine erste Hausnummer von der Insel sein. Denn es läuft  auf ein Wettbieten um Xhaka in diesem Sommer hinaus. Liverpool und Tottenham sind ebenfalls an dem  Super-Fohlen dran.

Viele große Clubs haben Interesse

Auch diese Klubs können in wenigen Monaten dank des neuen Monster-TV-Vertrages auf der Insel mit den Millionen um sich werfen. Zudem sind mit dem FC Barcelona, Atletico Madrid zwei spanische Klubs heiß auf Granit.

Juventus Turin, Inter Mailand und Neapel ebenso. Nebenbei soll auch der FC Bayern interessiert sein. Und sollte Xhaka als Chef und Lenker der schweizer Nationalmannschaft einen starken EM-Auftritt in Frankreich hinlegen, dürfte das seinen Marktwert noch weiter hochjazzen.

Sein Vertrag in Gladbach läuft noch bis 2019. Ab 2017 greift eine Ausstiegsklausel. Dann wäre Granit aber für „nur“ 30 Millionen zu haben. Es deutet  einiges auf einen irren Millionen-Sommer  hin.