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Borussia Mönchengladbach: Nordtveit setzt auf Ketchup-Effekt

Havard Nordtveit Mainz

Havard Nordtveit kommt hier gegen den Mainzer Jhon Andres Cordoba zu spät.

Foto:

Bongarts/Getty Images

Mönchengladbach -

Wie kommt ein Top-Team aus einer Mini-Krise? Der erste Schritt: Klartext reden. Nach fünf Pleiten aus den letzten sechs Pflichtspielen wissen alle: Wenn wir nach Europa wollen, müssen jetzt Siege her.

Erst das 1:3 gegen Dortmund. Nun 0:1 in Mainz. Rückrunden-Auftakt vergeigt. Manager Eberl: „Eine Schweinesituation.“ Aber: Die Spieler wurmt die Situation besonders.

Die vergangen tollen Abenteuer in der Champions- und Europa League haben große Gier auf weitere Euro-Partys geweckt. Kapitän Havard Nordtveit (25): „Klar, dass wir da wieder hinwollen. Wir sind alle heiß.“

Reaktion gegen Bremen

Wenn man dem Norweger glauben darf, werden das die Fans im Heimspiel gegen Bremen auch zu sehen bekommen. Der „Schweinesituation“ soll der „Ketchup-Effekt“ folgen.

Havard erklärt: „Mainz hatte eine, maximal zwei Torchancen. Wir haben defensiv also einen guten Job gemacht. Aber wenn du wie wir solche Chancen vorne bekommst und kein Tor machst, dann ist das zu wenig, um zu punkten.“

Howie weiter: „Wenn wir weiter hart arbeiten, kommt gegen Bremen der Ketchup-Effekt.“ Bitte was? Nordtveit: „Dann kommt alles auf einmal wieder raus. Ich bin mir sicher, dass gegen Bremen dann die drei Punkte herauskommen werden.“

Nordtveit zögert bei Verlängerung

Die übrigens auch sehr hilfreich wären, um Nordtveit von einer Vertragsverlängerung zu überzeugen. Der gibt auf EXPRESS-Nachfrage zu: „Die Entscheidung fällt mir nicht leicht.“

Dortmund sowie Klubs aus der Premier League pokern mit. Europapokal wäre neben der Kohle ein Hauptgrund für Howie, um hier zu verlängern.


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