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Bayer gegen Manchester: Autogramm-Verbot für Son & Co!

Zusammen sind sie stark. Die Bayer-Profis feiern ihren Sieg gegen Wolfsburg.

Zusammen sind sie stark. Die Bayer-Profis feiern ihren Sieg gegen Wolfsburg.

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Leverkusen -

Old Trafford. Stadion-Legende. Das Theater der Träume. Geht Bayer baden gegen den Top-Favoriten? Oder liefern die Leverkusener Manchester United im ersten Spiel der Königsklasse (Dienstag, 20.45 Uhr) eine packende Fußball-Schlacht?

„Natürlich haben wir Respekt vor dem großen Namen“, sagt Kapitän Simon Rolfes, „aber klar ist auch: Angst haben wir nicht. Wir fahren dort hin, um etwas zu holen.“

Abschlachten ist verboten. Noch mal so eine peinliche Pleite wie im März 2012 beim 1:7 gegen den FC Barcelona darf es bei Bayer nie mehr geben. Und dass sich Leverkusener Profis um ein Trikot von Superstar Lionel Messi balgen, ist strengstens verboten.

„Wir dürfen in Manchester nicht mit zu großem Respekt auftreten“, fordert Trainer Sami Hyypiä, „ich hoffe, dass meine Spieler sich nicht nur das traditionsreiche Stadion anschauen und Autogramme von Rooney holen.“

Bayer wittert sogar die einmalige Chance, diesmal zum großen Paukenschlag auszuholen. Manchester steht nach der Ferguson-Ära mitten im Umbruch. Das Starensemble hat sich noch längst nicht gefunden.

„Manchester ist eine große Mannschaft. Sie hat in den letzten zehn Jahren alles gewonnen“, sagt Hyypiä, „aber schon vor dem Spiel aufgeben - das mache ich nicht. Sonst könnten wir ja unsere A-Jugend hinschicken.“

Ex-Trainer Klaus Toppmöller, der 2002 ein 2:2 erreichte, zum EXPRESS: „Sie müssen sich wehren, frech nach vorne spielen. Dann ist alles drin.“