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Express.de | Overath-Zoff mit FC: Versöhnliche Zeichen von allen Seiten
10. January 2016
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Overath-Zoff mit FC: Versöhnliche Zeichen von allen Seiten

Overath Schumacher

FC-Vize Toni Schumacher (rechts) möchte Wolfgang Overath bald wieder im Stadion begrüßen.

Foto:

imago/Jan Huebner

Köln -

Politischer Frühling am Geißbockheim? Die Zeichen zwischen FC-Legende Wolfgang Overath (72) und seinem Klub stehen immer mehr auf Versöhnung.

Nach dem Angebot einer Aussprache im EXPRESS schrieb FC-Präsident Werner Spinner gemeinsam mit Geschäftsführer Jörg Schmadtke dem Ex-Präsidenten einen persönlichen Brief.

Jetzt reagierte Overath, sprach in der Bild-Zeitung davon, dass die Zeit Wunden heilt, er aber noch Zeit brauche.

Spinner freut sich auf Overath

„Wir freuen uns natürlich darüber, dass die Wunden verheilen und hoffen, Wolfgang Overath bald wieder beim FC begrüßen zu dürfen“, sagt Spinner. „Wir hoffen, dass vielleicht mit Ablauf dieser Saison die Zeit reif ist, um die Dinge aus der Welt zu schaffen.“

Spinner

FC-Präsident Werner Spinner freut sich über Overaths Sinneswandel.

Foto:

Herbert Bucco

Auch Vize-Präsident Toni Schumacher lässt ja nichts unversucht, um Overath wieder im Kreis der FC-Legenden begrüßen zu dürfen.

Schumacher: „Overath ist Teil des FC“

„Wolfgang Overath ist ein Teil des 1. FC Köln und ich freue mich riesig, wenn er wiederkommt. Ich bin sicher, die Zeit wird kommen“, sagt der einstige Kult-Torhüter dem EXPRESS. Der Tünn hat sich auf die Fahnen geschrieben, die Alt-Internationalen an den FC zu binden.

Und da gehört der Weltmeister von 1974 nun einmal unverzichtbar dazu. Doch nach seinem überstürzten Rücktritt war es schnell zu großen Differenzen zwischen ihm und seinem Nachfolger gekommen. Jetzt aber scheint die Zeit reif für einen Neuanfang.