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FC wieder in Köln: Donnerwetter vor der Abreise aus dem Trainingslager

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Im Gespräch: Peter Stöger und Anthony Modeste

Foto:

Eduard Bopp

Kitzbühel -

Nach herrlichen Sonnentagen verabschiedete sich Kitzbühel Freitag mit Dauerregen vom FC-Tross. Am Morgen absolvierten die Spieler noch eine kurze Krafteinheit, dann ging es nach Hause.

Donnerwetter zum Trainingslager-Ende: Einen Tag zuvor hatte es beim Test-Spiel gegen SD Eibar geknallt. Die Spanier hatten vor lauter Frust beim 2:0-Sieg des FC während einer Rudelbildung Anthony Modeste schwer beleidigt.

Das lässt sich Modeste nicht bieten

Der war daraufhin nicht mehr zu beruhigen und drehte völlig durch - musste am Ende das Spielfeld vorzeitig aus Selbstschutz verlassen. Freitag war er schon wieder ganz locker, reagierte sich mit den Hanteln beim Training ab.

Trotz des Test-Eklats ist man beim FC mit dem Trainingslager und den beiden Test-Siegen gegen Eibar und Bologna (1:0) sehr zufrieden. „Das war von der Organisation her okay. Dass wir aber noch Zeit brauchen - und auch noch haben - ist auch normal“, sagt Manager Jörg Schmadtke, „wir sind vom jetzigen Stand da, wo wir sein wollen. Es fehlt noch etwas an der Frische - das fehlt dann ja nicht nur in den Beinen, sondern auch im Kopf.“

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Konnten sich schon mal auf das Kölner Wetter gewöhnen: Marcel Risse und Jonas Hector

Foto:

Eduard Bopp

Ohne Gegentor flog der FC aus Kitzbühel zurück, zweimal hatte FC-Trainer Peter Stöger seine altbewährte Abwehr-Formation mit Viererkette aufgestellt. Weiterhin will sich Stöger nicht auf ein System - ob Dreier- oder Viererkette - festlegen.

„Die Spieler haben jetzt das Wochenende frei, dann gibt’s den letzten Schliff. Dann sind wir gut vorbereitet“, sagt Jörg Schmadtke.