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FC-Gegner ist motiviert: So stimmen sich die „Wölfe“ auf Köln ein

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Im Hinspiel trennten sich beide Teams 1:1.

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imago/Eibner

Wolfsburg -

Nur zwei Punkte aus den vergangenen fünf Spielen – so schlecht wie der VfL Wolfsburg punktete in diesem Zeitraum kein Bundesligist. Krise beim Pokalsieger.

Doch genau deshalb gehen die „Wölfe“ nun mit dem viel zitierten Mut der Verzweiflung in die Partie gegen den 1. FC Köln. „Es ist eine schwierige Situation für uns. Dagegen müssen wir uns jetzt wehren. Und am besten wehrt man sich, indem man gewinnt“, sagte Trainer Dieter Hecking auf der Vereins-Homepage.

„Bestes Mittel gegen Druck sind Siege“

Torwart Diego Benaglio sieht das ähnlich: „Es läuft derzeit nicht, und da ist es normal, dass von außen Druck kommt. Das gehört dazu. Damit müssen wir umgehen. Und das beste Mittel gegen Druck sind Siege. Wir werden alles dafür tun, um das Spiel gegen Köln für uns zu entscheiden.“

Christian Träsch weiß genau, dass es für Wolfsburg am Sonntag gegen den FC nicht leicht wird: „In der Hinrunde hatten wir mit solchen Mannschaften Probleme, die uns das Spiel haben machen lassen und selbst sehr tief standen.“

Benaglio stimmte seinem Kollegen zu: „Köln ist eine Mannschaft, die immer unangenehm zu spielen ist.“

(dhe)