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DFL-Geschäftsführer über FC-Chaoten: Andreas Rettig zum „Boyz“-Ausschluss: „Diese Kriminellen haben im Kollektiv geplant“

DFL-Geschäftsführer Andreas Rettig hat am Freitag seinen Arbeitstag in der Verbands-Zentrale.

DFL-Geschäftsführer Andreas Rettig hat am Freitag seinen Arbeitstag in der Verbands-Zentrale.

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imago/Eibner

Köln -

Anfang Januar verkündete Andreas Rettig (51), dass er sein Amt als Geschäftsführer der Deutschen Fußball-Liga (DFL) vorzeitig aufgibt. Am Freitag ist sein letzter Arbeitstag in der Verbands-Zentrale. Im EXPRESS-Interview spricht er unter anderem über den Ausschluss der „Boyz“.

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„Eins muss ich klarstellen: In dem Moment, in der sich eine Gruppierung selbst überhöht und daraus Ansprüche ableitet, fehlt mir jegliches Verständnis. Nur, weil ich auswärts häufiger mitfahre, im Stehplatzblock mehr Stimmung mache, kann ich keine gesetzeswidrigen Privilegien ableiten und mich über andere hinwegsetzen. Es gibt keine rechtsfreien Räume, weder im Stadion noch davor.“

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„Das war ein wichtiges Signal des Klubs. Diese weiß gekleideten Kriminellen haben den Nachmittag doch im Kollektiv geplant. In dieser Fan-Gruppierung, die dann zu einer kriminellen Vereinigung mutierte, ist der Plan entstanden, den Platz zu stürmen und andere zu gefährden. Wer das stillschweigend toleriert, macht sich mitschuldig.“

Das vollständige Interview mit DFL-Geschäftsführer Andreas Rettig lesen Sie am Donnerstag im EXPRESS.


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