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Thalys feiert Jungfernfahrt: OB Reker reist mit Asterix & Obelix von Paris nach Köln

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Die Maskottchen Obelix und Asterix  nehmen die Nationalspieler Daniel Pietta (2.v.l.) und Bernhard Ebner in die Mitte.

Foto:

Eduard Bopp

Köln -

Als der mit dem Logo der Eishockey-WM beklebte Thalys auf der Jungfernfahrt von Paris nach Köln um 15.14 Uhr am Hauptbahnhof einfuhr, war das Staunen auf dem Bahnsteig groß.

Die Roten Funken spielten, die WM-Maskottchen Asterix und Obelix posierten für Fotos, die Nationalspieler Bernhard Ebner (26, DEG) und Daniel Pietta (30, Krefeld) waren in Eishockey-Montur dabei, und OB Henriette Reker (60) strahlte mit der Sonne um die Wette: „So einen tollen Empfang gibt es nur bei uns in Köln.“

Selbst Ur-Bayer Franz Reindl (62) war total begeistert. „Ich habe schon eine kölsche Ader. Wir hätten uns keinen besseren Austragungsort für die WM aussuchen können. Was in Köln auf die Beine gestellt wird, ist schon der Wahnsinn“, betonte der deutsche Eishockey-Präsident.

Bereits früh am Morgen waren Reker und Reindl nach Paris gereist, um den Thalys auf der Fahrt in die Domstadt zu begleiten.

„Die Zugverbindung zwischen beiden Städten passt perfekt. In etwas mehr als drei Stunden ist man am anderen Spielort. Da sind die Reisestrapazen nicht so hoch“, sagt Reindl.

„Die Werbewirksamkeit des Thalys für die WM in den nächsten Wochen wird enorm sein für uns. Schließlich fährt er quer durch Europa.“