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Trotz Baskets-Krise: Florian Koch strotzt vor Selbstbewusstsein

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Nicht mal die Tatsache, dass die Telekom Baskets die letzten 16 von 17 Spiele verloren hat, bringt Florian Koch aus der Fassung.

Foto:

imago/Wolter

Bonn -

Die Telekom Baskets Bonn durchlaufen gerade die schlimmste Krise ihrer Vereinsgeschichte. 16 der letzten 17 Partien gingen verloren. Zuletzt wurden sie beim NRW-Derby in Hagen mit 24 Punkten Unterschied regelrecht abgewatscht (82:106).

Der Abstiegskampf hat längst begonnen und morgen müssen die Magentafarbenen um 17 Uhr auch noch beim amtierenden Meister in Bamberg ran. Baskets-Eigengewächs Florian Koch (23, Foto) hat sein Selbstvertrauen aber trotz der Mega-Krise noch nicht verloren: „Die Saison ist nicht mehr jung, aber die Playoffs sind für uns noch möglich.“

Um in die kaum noch zu erreichende Endrunde einzuziehen, brauchen die Baskets aber schnellstmöglich einen Ersatz für den verletzten Center Tadas Klimavicius (33).
Koch: „Uns fehlen lange Spieler unter dem Korb. Das nutzt jedes Team aus, dort liegt unsere Schwachstelle. Wenn wir da nachlegen sind wir nicht mehr so berechenbar und können Paroli bieten.“

Wer den Baskets unter den Körben zukünftig helfen kann, ist auch schon klar. Der 2,06-Meter-Mann Yancy Gates (26) soll die Bonner verstärken.

Ob der 118-Kilo-Koloss (er kam für die Shanxi Fenjiu Brave Dragons in China zuletzt auf 15,3 Punkte und 8,1 Rebounds pro Spiel) bereits beim morgigen Spiel in Bamberg eingesetzt werden kann, ist allerdings noch unklar. 


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