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Auf Medaillenkurs Deutsches Dressur-Team zur Halbzeit auf Platz 2

Glücklich: Helen Langehanenberg nach ihrem Dressur-Ritt.

Glücklich: Helen Langehanenberg nach ihrem Dressur-Ritt.

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dpa Lizenz

London -

Angeführt von Helen Langehanenberg befindet sich nach den Vieleseitigkeitsreitern auch das deutsche Dressur-Team auf Medaillenkurs. Die deutsche Meisterin erhielt für ihren Auftritt im Grand Prix 81,140 Prozentpunkte.

Zusammen mit Kristina Sprehe (Dinklage) und Dorothee Schneider (Framersheim) liegt Langehanenberg mit durchschnittlich 78,845 Punkten zur Halbzeit auf dem zweiten Rang.

Wie auch bei den Vielseitigkeitsreitern zeichnet sich ein enges Duell mit den führenden Favoriten aus Großbritannien (79,407) ab.

In Reihen der Gastgeber schockierte Charlotte Dujardin zunächst das deutsche Team mit dem Traumresultat von 83,784 Punkten. An dritter Stelle rangieren die Niederländer (76,809).

Kristina Sprehe (Dinklage) überzeugte ebenfalls und zauberte mit 79,119 Punkten erneut eine Glanzleistung in das Viereck.

„Das ist ein Schock. Mit welcher Souveränität diese junge Frau von Prüfung zu Prüfung reitet, ist unbegreiflich“, sagte Bundestrainer Jonny Hilberath. Mit der zweiten Qualifikationsrunde im Einzel, die zum ersten Mal in der olympischen Geschichte auch in die Mannschaftswertung eingeht, werden am Dienstag die Dressur-Wettbewerbe fortgesetzt.

32 Starter - die besten sieben Mannschaften und elf Einzelreiter - kämpfen dann um Mannschaftsgold sowie den Einzug ins Einzelfinale. Zuvor werden bis inklusive Montag die Springreiter um den Team-Olympiasieg reiten.