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19:36-Pleite in Kiel: Gummersbach nur ein Zebra-Spielball

Gummersbachs Trainer Emir Kurtagic musste eine weitere herbe Klatsche in Kiel hinnehmen.

Gummersbachs Trainer Emir Kurtagic musste eine weitere herbe Klatsche in Kiel hinnehmen.

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imago

Kiel -

Die Kieler Fans unter den 10.285 Zuschauern in der ausverkauften Sparkassen-Arena hatten sichtlich ihren Spaß. Ihre Zebras schenkten ihnen am vierten Advent einen souveränen 36:19 (17:8)-Erfolg über den VfL Gummersbach und die Tabellenführung in der Handball-Bundesliga.

Bei den Gästen herrschte dagegen einmal wieder herbe Enttäuschung. Beim Meister gab es die befürchtete Pleite – die zwölfte im 13. Spiel!

„Wir haben das leichteste Spiel der Saison erwartungsgemäß verloren. Jetzt gilt unsere volle Konzentration dem Mittwoch. Gegen Minden müssen wir im Abstiegskampf unbedingt einen Sieg landen, um mit einem Erfolgserlebnis in die WM-Pause zu gehen“, fordert VfL-Geschäftsführer Frank Flatten.

An der Ostsee waren seine Gummersbacher von der ersten Minute an chancenlos. Der Titelverteidiger zog schnell über 4:1, 11:3, 16:7 auf 19:8 davon. Die Gäste präsentierten sich dabei nur als ein Spielball für die dominierenden Kieler.

Tore Gummersbach: Krause 4, Sprem 4/2, Pfahl 2, Putics 1, Lützelberger 1, Gaubatz 4, Larsson 2, Kopco 1.