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Schalke wackelt: Wird Draxler jetzt doch verkauft?

Draxler ist bei den europäischen Top-Klubs heiß begehrt.
Draxler ist bei den europäischen Top-Klubs heiß begehrt.
Foto: Bongarts/Getty Images
Schalke –  

Es ist erst ein paar Monate her, da ließ der FC Schalke 04 Werbetrucks durch Gelsenkirchen fahren, um eine frohe Botschaft zu verbreiten: Julian Draxler hatte seinen Vertrag vorzeitig bis 2018 verlängert.

Nun sehen die Dinge aber schon wieder ganz anders aus. Sportdirektor Horst Heldt will einen sofortigen Verkauf seines Starspielers nicht ausschließen.

Abkassieren oder die Identifikationsfigur halten – eine schwierige Frage. „Wir planen mit Julian, aber wenn jetzt ein Angebot über 70 Millionen kommt, was sage ich dann? Wir planen mit ihm, alles andere in dieser verrückten Fußball-Welt kann ich nicht beeinflussen“, sagte Heldt der "Sport Bild".

Man solle mal bei Tottenham Hotspur nachfragen, ergänzte Heldt, „ob die davon ausgegangen sind, dass Bale geht“. Spurs-Star Gareth Bale steht vor einem Wechsel zu Real Madrid, im Gespräch ist eine Ablöse von 91 Millionen Euro.

Die Königsblauen, die am Dienstag durch einen 3:2-Sieg bei PAOK Saloniki die Gruppenphase der Champions League erreichten, hatten nach der Vertragsverlängerung direkt Angebote von mehreren Klubs bekommen, die bereit waren, die festgeschriebene Ablöse von 45,5 Millionen Euro zu bezahlen und den Nationalspieler sofort zu verpflichten.

Schalke und auch Draxler winkten ab - nun scheint bis Montag (2. September), wenn das Transferfenster schließt, doch noch eine Wende denkbar. Laut "Sport Bild" sollen der FC Arsenal, der FC Chelsea und Manchester City nach wie vor großes Interesse haben.

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