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Bei Sicherheitstests: Schwesterschiff der "Concordia" soll Zusammenarbeit mit ADAC verweigert haben

Die Costa Sernea, ein Schwesterschiff der auf Grund gelaufenen Costa Concordia, soll dem ADAC die Zusammenarbeit verweigert haben.
Die "Costa Sernea", ein Schwesterschiff der auf Grund gelaufenen "Costa Concordia", soll dem ADAC die Zusammenarbeit verweigert haben.
Foto: dpa
München –  

Hat ein Schwesterschiff der verunglückten "Costa Concordia" etwas zu verbergen? Die Crew soll bei Sicherheitstests dem ADAC die Zusammenarbeit verweigert haben.

Der ADAC wollte ein halbes Jahr nach dem Unglück der Concordia wissen, wie es um die Sicherheit auf Kreuzfahrtschiffen bestellt ist und machte Stichproben auf zehn Ozeanriesen.

Dabei stand auch die 4880 Personen fassende „Costa Serena“ auf dem Prüfstand. Doch dort verweigerte man die Zusammenarbeit, teilte der ADAC mit.

Laut ADAC konnten ohne Unterstützung der Schiffsleitung wichtige Kriterien zu Brandschutz, Sicherheitsmanagement sowie Konstruktion und Stabilität nicht überprüft und somit nicht bewertet werden.

Die Reederei Costa Crociere sprach von einem Missverständnis. „Der ADAC ist jederzeit willkommen an Bord“, betonte die Reederei.

„Leider kam es auf der „Costa Serena“ zu Missverständnissen, die wir bedauern“, erklärte die Reederei. „Wir haben daher den ADAC heute eingeladen, jederzeit die Bewertung der „Costa Serena“ nachzuholen.“

Bei einem weiteren Schiff der Reederei Costa Crociere, der „Costa Fascinosa“, sowie den anderen acht Kreuzfahrtriesen konnten die ADAC-Tester alle Punkte ihrer Checkliste abhaken.

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