Reise
Nachrichten und Service zu allen Fragen rund ums Reisen, Urlaub und Hotels

Empfehlen | Drucken | Kontakt

Australiens Gefahren: Tödliche Tiere rund ums Dschungelcamp

In Australien sollte man sich vor dem Salzwasserkrokodil in Acht nehmen.
In Australien sollte man sich vor dem Salzwasserkrokodil in Acht nehmen.
Foto: dpa

Endlich wieder Gesichtsmaske mit Riesenspinnen und Kleinkrieg mit Krokodilen: Auch in der neuen Dschungelcamp-Staffel geht es wieder tierisch zu. Wir zeigen, welche gefährlichen Zeitgenossen man in Australien lieber nicht herzen sollte.

Es ist wieder Dschungelcamp-Zeit, elf mehr oder weniger berühmte Kandidaten stellen sich für zwei Wochen bei der RTL-Reality-Show „Ich bin ein Star – holt mich hier raus!“ den Unwägbarkeiten des australischen Busches. Wer sich beim echten Survival-Erlebnis am besten schlägt, wird am Ende als Dschungel-König auf den hölzernen Thron gehoben. Bis dahin stehen den Teilnehmern harte Aufgaben bevor. Zunächst einmal gilt es, ohne Luxus- und Verwöhn-Güter und mit streng rationierten Essensportionen zu überleben.

Mit Spinnen und Schlangen auf Du und Du

Die elf neuen Dschungelcamp-Kandidaten werden tierische Freunde treffen.
Die elf neuen Dschungelcamp-Kandidaten werden tierische Freunde treffen.
Foto: RTL/Stefan Gregorowius

Immerhin: durch sogenannte Ekel-Mutproben kann sich das Team extra Schmankerl erspielen. Neben Spielen wie Lianenschwingen und Sterneangeln, Känguru-Hoden-Verspeisen und Schatzsuche kommen die Kandidaten dabei auch den tierischen Einwohnern Australiens ganz nah. Den kleinen und den größeren. In der Vergangenheit wurden die Spieler mit Mehlwürmern und Ameisen übergossen, sie mussten mit Ratten in einem Sarg kuscheln oder blind durch ein Labyrinth kriechen, in dem kleine Krokodile, Riesenspinnen und Schlangen auf sie warteten. Bleiche Gesichter und Kreisch-Alarm sind bei diesen Tests immer garantiert.

Natürlich stellen die Verantwortlichen rund um Sendungsarzt Doktor Bob sicher, dass weder Tiere noch Menschen dabei zu schaden kommen. Doch so ganz lässt sich nicht vergessen, dass man sich in dem Land befindet, das die meisten giftigen und gefährlichen Tiere der Welt beheimatet. Australien ist schließlich berühmt für seine tierischen Gefahren.

Die giftigsten Tiere leben in Australien

Der Inland Taipan ist die giftigste Schlange der Welt.
Der Inland Taipan ist die giftigste Schlange der Welt.
Foto: Flickr/g_kat26, CC Attribution

Die giftigste Schlange der Welt, der Inland Taipan, etwa lebt in Down Under. Mit dem Gift aus einem Biss könnte das Tier 200 Menschen töten. Auch die weltweit giftigste Spinne ist auf diesem Kontinent zuhause. Die Sydney-Trichterspinne, deren Biss extrem schmerzhaft ist und häufig tödlich endet, kommt, wie der Name schon sagt, hauptsächlich im Großraum der Metropole vor. Und auch das giftigste Tier überhaupt schwimmt gerne vor Australiens Küsten: Die Seewespe oder Würfelqualle, die an ihren Tentakeln Nesseln hat, die zu furchtbaren Stichen führen – viele Opfer schaffen es nicht mal mehr an Land.

Und dann wären da ja auch noch die größten Krokodile der Welt, die gerne in Australiens Sümpfen ihren Opfern auflauern – beim nächsten Tümpel-Spiel der Kandidaten sollte man daran vielleicht auch denken.

In unserer Bildergalerie zeigen wir, vor welchen Tieren Sie sich bei Australien-Reisen in Acht nehmen sollten.

Gleich geht s weiter: Bitte einfach kurz die Frage zum Spot beantworten.

Auch interessant
Weitere Meldungen aus dem Bereich Reise
Um unangenehme Situationen zu vermeiden, sollten Wellness-Urlauber einige Regeln beherzigen.
Wellness-Knigge
So benehmen Sie sich richtig im Spa

Mit der dunklen Jahreszeit beginnt die Saison für Wellness-Urlaub: Hier lesen Sie, wie Sie peinliche Situationen beim Saunabesuch oder der Massage vermeiden – damit Sie sich wirklich erholen.

Sonnenstrahlen, die durch das dichte Laubdach fallen - auf dem Ohlsdorfer Friedhof gibt es viele Orte für besinnliche Momente.
Hamburg-Ohlsdorf
Dieser Friedhof steht im Guinness-Buch

17 Kilometer Straßennetz, 22 Bushaltestellen, mehr als 230.000 Gräber: Kein Gottesacker in Europa ist so groß wie der Ohlsdorfer Friedhof in Hamburg. Unterwegs gibt es viel zu entdecken. Ein Besuch.

Wenn die Monster bei den Horror Nights im Europa-Park so nah kommen, hilft nur noch schreien.
Halloween 2014
In diesen Freizeitparks wird’s echt gruselig

Eine Halloween-Party organisieren ist ganz schön aufwendig. Gute Alternative: Viele Freizeitparks bieten rund um das Grusel-Fest eigene Shows und Attraktionen. Was die Parks Besuchern bieten.

Reise
Bildergalerien
Aktuelle Videos
Reisewetter
Reisewetter