Empfehlen | Drucken | Kontakt17.06.2008 - 00:00 Uhr

Polizei warnt: Mofa-Tuning voll im Trend

Im Moment sind wieder viele Kids mit getunten Mofas unterwegs.
Im Moment sind wieder viele Kids mit getunten Mofas unterwegs.
Foto: Pixelio (Symbolbild)

Viersen - Ein gefährlicher Trend: Im Moment sind wieder jede Menge getunte Mofas unterwegs. Und die Polizei kündigt an: "Wir greifen hart durch!"

Wann immer die Beamten einen Tuner erwischen, bekommen sie verschiedenste Ausreden zu hören. Sehr beliebt: "Meine Kumpels tunen doch auch alle ihre Motorroller; es ist doch geil, wenn mein Mofa 60 läuft, die anderen Motorroller sind doch auch so schnell!"

Eine Manipulation an der "Blackbox", Beseitigung der Drosselung, Montage eines Sportauspuffs- das ist das Standardrepertoire der jungen Geschwindigkeitsfanatiker. Mofas bzw. bestimmte Motorroller dürfen aber nur 25 Stundenkilometer schnell sein.

Die Polizei warnt nun vehement vor den Folgen: Tunen von Mofas ist gefährlich, denn Bremsen und Reifen der Zweiräder sind zumeist nicht für die hohen Geschwindigkeiten geeignet.

Und: Bei Geschwindigkeiten von 70 bis 80 km/h braucht man einen Führerschein, die Mofa-Prüfbescheinigung reicht nicht aus.Folge: Die Polizei schreibt Strafanzeigen.

Die Beamten warnen: Fahren ohne Fahrerlaubnis"ist kein Kavaliersdelikt, sondern eine Verkehrsstraftat.

Das Gericht kann das getunte Zweirad ohne Wertersatz als Tatmittel einziehen, dann ist neben der fälligen Strafe auch noch der teuer bezahlte fahrbare Untersatz weg.

Weitere Meldungen aus dem Bereich Regional
Fuß vom Gas: Im Kreis Heimbach wird bald wieder geblitzt!
Uhu-Schutz in Heimbach
Legendärer Eifel-Blitzer bald wieder in Betrieb

Auf die Blitzer-Säule hatte es schon mehrere Anschläge gegeben - unter anderem mit Sprühschnee und einem Traktor.

Video der Taten
Hier überfallen drei Männer ein Büdchen

Sie sind zu dritt, sie sind erbarmungslos und sie sind aufs Geld aus: Die Polizei Köln fahndet nach drei Männern, die offenbar bereits zwei Mal in zwei Wochen einen Kiosk in Deutz überfallen haben.

Hunderttausende Euro mit Döner verdient - und Steuern hinterzogen. Dafür gab's vor Gericht die Quittung.
Irres Urteil
Döner-Betrüger soll 3333 Jahre zahlen

Einem Döner-Verkäufer (37) aus Velbert gelang es in sechs Jahren, 400.000 Euro Steuern zu hinterziehen. Die Quittung: Zwei Jahre Knast. Total irre: Die Steuer-Schulden soll in 10-Euro-Raten abzahlen. Dafür braucht er dann fast 3333 Jahre!

Veranstaltungssuche
 

La Papa Verde / Latin

Sa, 26.05., 18 h, 0 EUR,
Kölner Jugendpark

 

 

Zeit

Heute
Morgen
Dieses Wochenende

Kategorie

Konzerte & Nachtleben
Kunst & Schauspiel
Gesellschaft & Freizeit
 
Mehr EXPRESS.DE
Toplinks
MOST WANTED
Köln
24.05.2012
27°
mehr Wetter
Neues aus der LANXESS arena
Alle Videos
Börse
Börse Chart DAX Chart Euro / US Dollar (EUR/USD)
DAX 6.333,68 (+0,76%)
Euro 1,2572 (+0,10%)
 
Ausbildung & Beruf
ABOCARD