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Gegen Übelkeit und Co. Karnevals-Kater: Diese 10 Tipps helfen wirklich

Zum Karneval gehört für viele ein ständiger Biernachschub und der Kater am nächsten Morgen.

Zum Karneval gehört für viele ein ständiger Biernachschub und der Kater am nächsten Morgen.

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dpa Lizenz

12.11., Katertag. Die Palette der Begleiterscheinungen ist vielfältig. Häufige Beschwerden sind Kopfweh, trockener Mund, starker Durst, Übelkeit und Schlappheit. Hinzu kommen oft Gliederschmerzen und Konzentrationsschwierigkeiten, manchmal auch Fahrigkeit, Redseligkeit oder Aggressivität.

Sind die Beschwerden da, ist es zu spät

Das Tückische ist allerdings: „Bis der Alkohol ins Blut gelangt ist, dauert es ein bis zwei Stunden“, sagt Ernährungsberaterin Jutta Saumweber. „In dieser Zeit merkt der Trinkende keine Wirkung – und trinkt entsprechend oft weiter.“ Wenn die Beschwerden jedoch erst einmal da sind, ist es zu spät. Dabei lässt sich mit ein paar einfachen Mitteln das Kater-Risiko erheblich reduzieren.

Dieses Risiko hängt zunächst von der Menge des konsumierten Alkohols ab: Wird zu viel Alkohol in kurzer Zeit getrunken, kann der Körper diesen nicht schnell genug abbauen. In der Leber entsteht ein Rückstau an Acetaldehyd. Dieses Abbau-Zwischenprodukt ist giftig - und hauptsächlich für den Kater verantwortlich.

Zehn wichtige Anti-Kater-Tipps lesen Sie in der Bilderstrecke.


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