Psychologie
Infos zu Depression, Burn-out, Stress und Sucht sowie Ratgeber zu Partnerschaft und Beziehung

Empfehlen | Drucken | Kontakt

Fremdgeher aufgepasst!: Frauen erkennen untreue Männer am Gesicht

Ein Blick ins Gesicht genügt: Geht der Freund fremd?
Ein Blick ins Gesicht genügt: Geht der Freund fremd?
Foto: picture allicance / dpa (Symbolbild)
Perth –  

Wir beurteilen Menschen oft nach dem Eindruck. Ist mir mein Gegenüber sympathisch? Kann ich ihm vertrauen? Ist er ein treuer Partner? Vor allem letzteres wissen Frauen ganz genau. Wie australische Forscher nun herausfanden, können Frauen mit hoher Wahrscheinlichkeit feststellen, ob ein Mann treu ist oder fremdgeht.

Im Experiment legte das Forscherteam um Gillian Rhodes, Grace Morley und Leigh W. Simmons insgesamt 34 Männern und Frauen Porträtfotos unbekannter Personen vor. Daraufhin schätzen die Probanden Treue, Attraktivität, Vertrauenswürdigkeit sowie Weiblichkeit, bzw. Männlichkeit, ein.

Besonders Männer mit maskulinen Gesichtszügen enttarnten die weiblichen Versuchspersonen als untreue Partner. Viele der Männer waren tatsächlich fremdgegangen.

„Frauen täuschten sich bei untreuen Personen weniger als bei treuen. Wir schließen daher, dass zumindest die Eindrücke von Frauen zu sexueller Treue einen wahren Kern besitzen“, erklären die Forscher im Fachmagazin „Biology Letters“.

Die Männer lagen mit ihrer Einschätzung übrigens zu 77 Prozent falsch. Sie glaubten, dass besonders weiblich aussehende Frauen häufig fremdgingen. Die weiblichen Versuchsteilnehmer verschätzten sich nur in 38 Prozent der Fälle.

Auch interessant
Weitere Meldungen aus dem Bereich Psychologie
Glücklich (links) plus angeekelt (Mitte) macht „glücklich angeekelt“ (rechts).
„Glücklich angeekelt“
Mit dieser Studie lernen Sie, Gesichter zu lesen

Glück und Ekel, aber auch Angst oder Überraschung erkennen wir leicht im Gesicht eines Menschen. Doch es gibt viel mehr Gesichtsausdrücke. 21 verschiedene haben US-Forscher entschlüsselt. Wir zeigen sie alle.

Millionen Deutsche spielen Computerspiele, etwa ein Prozent der Erwachsenen entwickelt eine Sucht, bei Jugendlichen sind es vier Prozent.
Spiele, Smartphone
Ist mein Kind schon onlinesüchtig?

Die Tochter chattet den ganzen Tag, der Sohn spielt jede freie Minute am Computer. Viele Eltern fragen sich besorgt: Ist das noch normal oder ist mein Kind schon onlinesüchtig? Etwa vier Prozent der Jugendlichen entwickeln eine Abhängigkeit.

Der Schriftsteller Robert Musil litt unter seiner stumpfsinnigen Arbeit in einer Bibliothek und suchte bereits 1913 einen Nervenarzt auf.
Keine Modekrankheit
Vor 100 Jahren hieß Burn-out Neurasthenie

Sich ausgebrannt fühlen - dieser Zustand ist heute unter dem Begriff „Burn-out-Syndrom“ bekannt. Eine Modekrankheit unserer gestressten Gesellschaft, könnte man denken. Doch die gleiche Krankheit grassierte schon 1914. Damals nannte man sie Neurasthenie.

Gesundheit
Gesundheit von A-Z

Quelle: Onmeda

Haarausfall

Berechnen Sie Ihr Haarausfall-Risiko!

Verlieren Sie derzeit mehr Haare als in früheren Jahren bzw. als in Ihrer Jugend?
Themenseiten
Bildergalerien
Das Verfahren gilt als schonend und preiswert.

Kostenloser Infotag „Mehr Lebensqualität durch Implantate!“ am 10.5. bei Dr. Wilms.

Preisvergleich rezeptfreie Medikamente
Medikamenten Preisvergleich
Immer die besten Preise
Suche nach Name, Hersteller oder PZN:
Suchen
Medizin & Gesundheit
Klinik am Ring
Medizin Spezial
Alltägliche Wunder der Medizin