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TV-Experiment: RTL-Reporter Jenke von Wilmsdorff kifft sich die Birne zu

RTL-Rporter Jenke von Wilmsdorff gibt sich in einem Haarlemer Coffeshop das volle Kiffer-Programm.
RTL-Rporter Jenke von Wilmsdorff gibt sich in einem Haarlemer Coffeshop das volle Kiffer-Programm.
 Foto: RTL
Köln –  

Es sind wohl die heftigsten Selbstversuche, die je im deutschen Fernsehen gelaufen sind: Die Jenke-Experimente auf RTL.

Schon im vergangnen Jahr ging RTL-Reporter Jenke von Wilmsdorff an seine körperlichen und psychischen Grenzen und sorgte damit für reichlich Diskussionsstoff. Als Alkoholiker oder als Obdachloser. Jeweils fünf Tage lang, versuchte sich von Wilmsdorff in Extremsituationen.

Neue Staffel, neue Extreme

Für die neue Staffel geht Jenke wieder einen Schritt weiter: In der ersten Folge der nächsten Staffel des „Jenke-Experiments“, die am Montag ausgestrahlt wird, wird Jenke von Wilmsdorff zum Extrem-Kiffer. In Amsterdam gibt er sich fünf Tage am Stück die totale Dröhnung.

Und er beichtet: Es ist nicht seine erste Erfahrung mit dem „Wunderkraut“: „Meine letzten Kiff-Erlebnisse hatte ich mit 16, 17 Jahren. Ich habe damals sehr schnell gemerkt, dass das für mich keine Droge ist. Daran hat sich nichts geändert.“

Die Wirkung des Joints ist Jenke von Wilmsdorff klar anzusehen.
Die Wirkung des Joints ist Jenke von Wilmsdorff klar anzusehen.
 Foto: RTL

Auf dieser Basis zieht er in eine zu einem Coffee-Shop gehörende Wohnung im niederländischen Harlem und konsumiert, was der Laden so hergibt, steigert täglich die Dosis. Am letzten Tag stehen ganze sechs Joints auf dem „Speiseplan“.

Doch auch heute kann sich der RTL-Reporter nicht für die Droge begeistern: „Von einem intensiven Lach-Flash mal abgesehen, verbrachte ich die Tage, von einem Nebel umhüllt, als stiller Beobachter. Was bestimmt auch der enormen Menge geschuldet war, die ich täglich konsumierte."

In die Psychiatrie, zur Razzia und nach Colorado

Nach seinem Selbstversuch geht es für von Wilmsdorff weiter auf die Spuren der Droge. Er will herausfinden, was den Reiz des Kiffens ausmacht. Immerhin vier Millionen Bundesbürger in Deutschland kiffen regelmäßig. Dafür besucht er eine Suchtklinik, spricht mit Konsumenten und mit schwer kranken Menschen, die dank Marihuana weniger leiden müssen.

Weitere Stationen der Drogen-Reportage sind eine Kontrolle der Drogenpolizei vor einer deutschen Großraumdisco und Begegnungen mit Kiffern und Cannabis-Produzenten im amerikanischen Bundesstaat Colorado, wo der Erwerb kleinerer Mengen seit Anfang 2014 legal ist.

Weitere Folgen sorgen für Gesprächsstoff

Und auch in den nächsten Wochen geht von Wilmsdorff an seine Grenzen: In Folge zwei zieht der Reporter für eine Woche ein Berliner Sterbehospiz und lässt sich in ein vorheriges Leben zurückführen. Eine Woche probeirt er, mit verschiedenen Handicaps klarzukommen: Erst blind, dann schwerhörig. Ein Experiment, dass ihn (laut RTL) an den Rand der Depression bringt.

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