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Trotz Prügel: Rihanna und Chris Brown: Verrückt vor Liebe

Chris Brown und Rihanna sahen sich im Dezember zusammen ein Basketball-Spiel an.
Chris Brown und Rihanna sahen sich im Dezember zusammen ein Basketball-Spiel an.
Foto: Getty Images

Nun ist es offiziell: Rihanna (24) und Chris Brown (23) sind wieder ein Paar! Sie sagt: „Wir schätzen einander. Wir wissen genau, was wir jetzt haben, und das wollen wir nicht verlieren.“ Verrückt vor Liebe - da steckt viel Wahres drin.

Für alle Vergesslichen: Chris Brown war gut ein Jahr mit Rihanna zusammen, als er sie im Februar 2009 brutal verprügelte. Auslöser war ein Streit über die SMS seiner Ex.

Vor 4 Jahren richtete er sie so zu...
Vor 4 Jahren richtete er sie so zu...
Foto: AP

Ergebnis: Rihanna sagte ihren Grammy-Auftritt ab; das Bild ihres zerschlagenen Gesichts schockte die Welt. Im Juni 2009 verdonnerte ein Gericht Brown zu Aggressionstraining (absolviert 2010) sowie 180 Tagen Sozialdienst, fünf Jahren Bewährung (läuft noch!) – und einem Annäherungsverbot in dieser Zeit.

Das heißt: Der Prügel-Rapper darf Rihanna bis Juni 2014 eigentlich nicht kontaktieren, sich ihr nur bis auf 45 Meter nähern. Das nennt man wohl Liebe auf Distanz... Doch Rihannas Prügel-Erinnerung scheint rosa getrübt. „Es ist nicht mehr so wie damals. Wir haben nicht mehr solche Streits,“ sagte sie nun gegenüber „Rolling Stone“.

Ernste Warnungen schlägt sie heute in den Wind: „Ich habe entschieden, dass es wichtiger ist, dass ich glücklich bin. Keine Meinung von irgendjemandem soll das verhindern. Auch wenn es ein Fehler ist – dann ist es mein Fehler.“

Anders äußerte sie sich im November 2009. Wütend auf sich selbst, weil sie kurz zu ihrem Prügel-Freund zurückgekehrt war, sagte sie dem US-Sender ABC: „Es ist fürchterlich. Er ist die Person, die ich liebe. So bedingungslos, dass ich zurückging“. Für Frauen, die unter häuslicher Gewalt litten, sei dies die falsche Botschaft.

Ihre alten Botschaften sind nun wohl egal: Sie sei „sehr sicher“ dass er sich gebessert habe: „Ich weiß, dass ihn seine Tat anekelt. Sonst wäre ich nicht so weit gegangen.“ Immerhin stellt sie ganz klar, dass es definitiv Browns allerletzte Chance ist: „Er kann nicht noch mal ausrasten, den Luxus hat er nicht mehr.“

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