Ein dicker Verband schützt das rechte Auge von Ferdinand von Anhalt (29). Wer ihm diese Blessuren beigebracht haben soll, gibt der Adoptivsohn von Prinz Frederic von Anhalt (69) bei der Polizei von Los Angeles zu Protokoll:
Sein Stiefbruder Prinz Marcus von Anhalt (43). Angeblich trafen sie sich um die Familie wieder näher zusammen zu bringen. Es kam anders.
Ferdinand: „Er brüllte ich mach dich fertig.“ 20 bis 25 Mal soll Marcus auf ihn eingeschlagen haben.
„Ich zitterte vor Angst, blutete und hatte große Schmerzen“, erzählt Ferdinand.
Der Gerichtsbeschluss: Marcus von Anhalt muss sich jetzt immer 100 Meter von Ferdinand entfernt halten. Marcus zu den Vorwürfen: „Ich kenne keinen Ferdinand.“
Naujoks: Ich war schon immer der Klassenclown
Er war der berühmte Punk aus der „Spießer“-Werbung. Doch auch im wahren Leben hat der ehemalige „Tatort“-Kommissar Ingo Naujoks in der Szene angefangen.
Im Online-Game kann jeder Tatort-Kommissar spielen
Diesmal kann bei "Tatort+" sogar vor dem zugehörigen TV-Krimi ermittelt werden. Besonderer Gewinn: Ein Auftritt im übernächsten Fall der Stuttgarter Kommissare.
Christoph Waltz: „Ich hatte Angst um mein Leben“
Das TV-Interview mit Christoph Waltz (56) und seinem französischen Schauspiel-Kollegen Daniel Auteuil (63) wurde jäh unterbrochen als zwei Schüsse peitschten.