Die „Asterix“-Comics gibt es seit 1968 in Deutschland, jetzt bekommen sie zum ersten Mal ein Facelifting.
Im März kommen alle 34 Bände in neuer Ausstattung heraus, wie der Egmont Ehapa Verlag in Berlin am Mittwoch mitteilte.
Die Alben seien nun einheitlich koloriert, hieß es. Die Cover seien „behutsam modifiziert“ worden.
Einige Titelbilder zeichnete der 85-jährige Albert Uderzo neu, zum Beispiel für „Asterix der Gallier“, „Die goldene Sichel“ und „Asterix bei den Normannen“.
Die Sprechblasen erhielten neue Buchstaben in der typischen Schrift Uderzos.
Der französische „Asterix“-Comic ist eine Erfindung von Uderzo (85) und René Goscinny (1926-1977). In Deutschland wurden bisher 115 Millionen Alben der Reihe verkauft. Sie handelt von den Abenteuern kampfeslustiger Gallier.
Was ist nur mit Albert und Charlène los?
Ein Lächeln oder vertraute Berührungen suchte man bei dem royalen Paar vergebens. Stattdessen gab es starre Blicke und grimmiges Schweigen. Zwischen Albert (55) und Charlène (35) herrscht offenbar Eiszeit.
Bushido verhöhnt die Steuerfahnder
Der Berliner Rapper nimmt die Hausdurchsuchung mit Humor. Wenn er sich da nicht zu früh gefreut hat, denn er ist immer noch offiziell Beschuldigter.
Pitt lästert über Ehe mit Jennifer Aniston ab
Da zeigt sich Vorzeige-Ehemann Brad Pitt aber nicht von seiner vorbildlichen Art: Er bezeichnet die Ehejahre mit Jennifer Aniston als „verschwendete Zeit“.