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Metall-Held von „Kreator“: Harter Kerl hasst Hackfleisch

Es sieht aus wie Bolognese, es schmeckt wie Bolognese. Aber was da brutzelt und gleich auf die Spaghetti soll, besteht aus Soja.

„Meine absolute Leibspeise – denn ich esse nichts Tierisches“, sagt Mille Petrozza (43), Frontmann der Metal-Helden „Kreator“ (Lieblingsband von „Rammstein“ und „Scorpions“), als er für unsere Zeitung in seiner Essener Wohnung die Pfanne schwenkt.  Das Tolle an den Soja-Steaks, die zu Dutzenden bei ihm in einem Glas im Regal stehen, sei: „Die halten drei Jahre!“

Er grinst und setzt zum Metal-Gruß an: „Ich hasse Hack!“ Denn Mille Petrozza outet sich heute: Er ist Veganer! Heißt: Kein Fleisch, kein Käse, keine Milch. Tierische Produkte kommen ihm überhaupt nicht auf den Tisch. „Ich mag einfach Tiere total und wollte nicht länger dazu beitragen, dass sie abgeschlachtet werden.“

Auch die Sahne für den Nachtisch („Amarena-Eisbecher“) besteht aus Soja. Und: Sie schmeckt – wie auch die Spaghetti – grandios.

Fehlt ihm was? „Ich bin Sportler, laufe Triathlon. Und, seht mich an?“ Er ist perfekt durchtrainiert. „Also!“, grinst Deutschlands bester Metaller. „Wer sagt, ohne Fleisch kann man nicht leben, der lügt!“

Seinem harten Sound schadet’s auch nicht: Die neue Platte „Phantom Antichrist“, gerade auf Platz 5 in den Album-Charts eingestiegen, haut rein wie eh und je. „Das brutalste Album, das wir je gemacht haben“, verspricht Mille.

Aber: Ein harter Rocker isst vegan – gibt das keine Probleme? „Auf Tour muss ich mir das Essen vorbestellen...“ Und die Fans? „Akzeptieren das.“  

Praktisch: Auch seine Frau Mareike, mit der Mille in Essen wohnt, lebt vegan. Lieblingszeitschrift der beiden: „Kochen ohne Knochen“...

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