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Dieter Thomas Heck wird 75: „Man darf nicht aufhören, sich berühren zu wollen“

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Prost! Auf 75 Jahre der Schlager-Legende.
Prost! Auf 75 Jahre der Schlager-Legende.
Foto: Zik_EXPRESS_Koeln

Er ist Fernsehkult. Eine Schlager-Legende. Mr. „Hitparade“.

Dieter Thomas Heck wird am Samstag 75. Sieht aber aus wie 60. Mit uns plaudert er privat wie nie. Der große Heck über...

... seine Geburtstagsfeier: „Ich weiß, dass gefeiert wird, und zwar bei uns in der Schweiz. Aber viel mehr nicht. Es kommen 140 bis 150 Gäste, die meine Frau ausgesucht hat. Bestimmt auch viele Weggefährten aus der Schlagerbranche. Aber wer kommt? Überraschung! Fest steht aber: Wir machen aus der großen später noch eine kleine Runde.“

... Schönheit: „Ohne meine langjährige Maskenbildnerin, die mir jeden Tag die Haare macht, würde ich aussehen wie ein Golliwog (Püppchen mit abstehenden Haaren – die Red). Und ohne meine Gesichtscreme, die ich mir jeden Morgen und Abend auf die Haut schmiere, hätte ich 1000 Falten mehr.“

Zipperlein: „Mein Rücken macht mir zu schaffen, der schmerzt immer mehr. Das kommt von der Gartenarbeit, von der ich nicht lassen kann. Ansonsten habe ich ein bisschen Husten. Und sonst noch nichts… toi toi toi!“

Liebe im Alter: „Ich bin seit fast 40 Jahren mit meiner Ragnhild (63) verheiratet. Und sehr glücklich! Und ich umarme und küsse sie immer noch jeden Abend und jeden Morgen. Das ist der entscheidende Punkt – man darf nicht aufhören, sich berühren zu wollen. Wenn man denkt, das wäre nichts mehr wert, ist das der Anfang vom Ende.“

seine Kinder (zwei Söhne, eine Tochter): „Die wollten nie in meine Fußstapfen treten. Ich habe das nicht forciert, auch wenn ich’s schön gefunden hätte. Aber die meinten, mein Job wäre ihnen zu stressig. »Zuviel Arbeit, Papa«, haben sie gesagt. Jetzt managt mein Großer eben ein Hotel in Kapstadt. Aus eigenem Antrieb!“

den Tod: „Da denke ich kein Stück dran. Das wäre auch ungesund. Ich möchte noch solange leben, wie es mir gut geht. Dann aber auch nicht mehr. So wie es Jopi Heesters (†108) am Ende ging – das muss ich nicht haben. Da würde ich lieber selbst Gift nehmen. Ich habe da aber auch Gottvertrauen. Dem pfusch’ ich dann doch lieber nicht ins Handwerk. Der wird wissen, wann er mich holt.“

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