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Cascada fährt zum ESC: Zuschauer: „Niveaulose Kopie – einfach peinlich“

Cascada-Sängerin Natalie Horler fährt für Deutschland zum ESC.
Cascada-Sängerin Natalie Horler fährt für Deutschland zum ESC.
Foto: dpa
Hannover –  

Kennen wir den Song nicht irgendwo her? Cascada fährt für Deutschland zum ESC in Malmö, hat den Dancepop-Hit „Glorious“ im Gepäck – und der wird von vielen Zuschauern als dreistes Plagiat verurteilt! Denn das Lied erinnert auffallend an den schwedischen Siegersong vom letzten Jahr...

2012 konnte sich Sängerin Loreen mit „Euphoria“ an die ESC-Spitze singen, ihr Ohrwurm-Hit lief danach in allen Radios. Ob er auch Cascada-Sängerin Natalie Horler (32) zu ihrem neuen Gassenhauer inspirierte? „Ein derart offensichtliches Plagiat ist einfach nur peinlich“, schimpft jedenfalls Peter S. auf der ARD-Facebookseite. „Eine Schande für die Veranstalter, dass der Beitrag überhaupt zugelassen wurde.“ Stinke B. stimmt zu: „Was für eine wahnsinnig geniale Idee, einen Song für den ESC ins Rennen zu schicken, der quasi eine niveaulose und schlecht gemachte Kopie der Vorjahressiegerin ist.“

„Die 90er haben angerufen...“

Bei Twitter postet Malmöbert V: „So brutal peinlich, mit dem Siegersong des letzten Jahres, rückwärts abgespielt, in Malmö aufzutauchen.“ Julia M. schämt sich sogar richtig für ihre Landsleute: „Cascada hört sich genau so an wie der Siegersong vom letzten Jahr. Das ist alles so peinlich :-(.“ Und Birk G. schreibt: „Die 90er haben angerufen, sie wollen ihren #ESC-Beitrag zurück haben.“

Mit ihrem Song „Glorious“ konnte sich die Blondine beim Vorentscheid durchsetzen.
Mit ihrem Song „Glorious“ konnte sich die Blondine beim Vorentscheid durchsetzen.
Foto: dpa

Dazwischen nur ein ganz knappes „Gefällt mir“ von Zuschauern wie Franziska S. – ansonsten wird der neue ESC-Hit im Netz total verrissen. Sogar Promis melden sich zu Wort. Oliver Pocher fordert bei Twitter: „Nächstes Jahr kann bitte wieder Stefan Raab einen Kandidaten casten, nachdem wir 22. geworden sind!“ Und auch Taff-Moderatorin Nela Panghy-Lee vermisst den ProSieben-Alleskönner: „Mit Raab hätte es das nicht gegeben...“

„Lieber 'nen Obstkorb schicken“

Doch was nun? Cascada wurde gewählt, die Entscheidung ist gefallen. Für viele Zuschauer gibt es nur noch eine Lösung: aufgeben. „Hab in Malmö angerufen und uns abgemeldet“, twittert Elmar. Und Bako schlägt vor: „Können wir vielleicht lieber nur 'nen Obstkorb nach Schweden schicken?“

Wer bei all der Kritik überhaupt für Cascada gestimmt hat – das zeigt sich auf der Facebook-Seite der Band. Hier jubeln die Fans: „Unglaublich gute Show! Du hast es echt verdient“, schreibt Jeanine A. Elif E. postet:„ Das war Hammer geil. Mein Handy Guthaben ist zwar jetzt leer, aber das war es wert.“ Und Floo R. kann jegliche Kritik überhaupt nicht verstehen: „Toller song, wundervolles Outfit, sexy Performance - und zu mir sagt man immer: Cascada ist out!“

Wie gut Cascada mit Glitzer-Outfit und Dance-Pop beim Rest von Europa ankommt, wird sich am 18. Mai zeigen: Dann steigt der Eurovision Song Contest in Malmö. Die Quoten für den Vorentscheid in der ARD waren eher schwach: 3,24 Millionen Zuschauer schalteten ein, das macht einen Marktanteil von 10,4 Prozent. Pilawas ZDF-Show „Rette die Million“ und die RTL-Serie „Alarm für Cobra 11“ erreichten mit 4,8 und 4,58 Millionen mehr Zuschauer.

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